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Eine Weihnachtsbaumkultur wird das gesamte Jahr über gepflegt, damit der natürliche Weihnachtsbaum seine ideale Form erhält. Foto: VNWB, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Weihnachtsbäume knapp – Preisanpassung unumgänglich

#Weihnachtsbäume knapp – #Preisanpassung unumgänglich

#Moisburg, 23. September 2026

Seit einigen Jahren schrumpfen die #Produktionsflächen von Weihnachtsbäumen in #Deutschland und ganz #Europa kontinuierlich. In der Saison 2026 wird diese Entwicklung für #Verbraucher deutlich spürbar: Das Angebot an Weihnachtsbäumen wird knapper. Gleichzeitig sind die #Kosten stark gestiegen. Beides wird zwangsläufig zu einer deutlicheren Preisanpassung führen als in den vergangenen Jahren. 

Weniger Anbauflächen, weniger Produzenten

Hinter dem Rückgang bei Produktionsflächen und Erntemengen stehen mehrere Entwicklungen. Immer mehr Betriebe reduzieren ihre Anbauflächen oder geben die Erzeugung von #Naturbäumen vollständig auf. Die Produktion ist mit einer extrem hohen Belastung verbunden, denn Weihnachtsbäume werden sehr arbeitsinternsiv und personalintensiv über viele Jahre hinweg erzeugt. Zugleich sind die Verdienste in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Für manche Betriebe wird es deshalb wirtschaftlich attraktiver, ihre Flächen anderweitig zu nutzen.

Auch für #Betriebsinhaber und potenzielle #Nachfolger stellt sich die Frage nach der wirtschaftlichen Perspektive. In anderen Branchen bieten sich bessere Verdienstmöglichkeiten bei deutlich geringerem Risiko und niedrigerer Arbeitsbelastung. Neue Produzenten kommen deshalb nur sehr vereinzelt hinzu, während bestehende Betriebe kaum expandieren.

Zusätzlich können #Trockenheit, #Hagelschäden und andere extreme #Naturereignisse das Angebot in einzelnen Regionen weiter verknappen.

Kosten der Produktion steigen weiter

Die notwendige Preisanpassung in der kommenden Weihnachtsbaumsaison ist nicht allein auf das knappere Angebot zurückzuführen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind die Kosten gestiegen. Besonders ins Gewicht fallen …

Weihnachtsbäume werden 2026 etwas teurer

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen erwarten der Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger und Schnittgrünerzeuger (#BVWE) und der »Verband natürlicher Weihnachtsbaum« (#VNWB) für die Saison 2026 Endkundenpreise, die sich in diesen Korridoren bewegen …

Die tatsächlichen Preise können nach Region, Baumgröße, Qualität und Verkaufsstelle variieren.

Die Versorgungssicherheit bleibt auch 2026 gewährleistet

Auch in der Saison 2026 können #Verbraucher auf eine große Auswahl an natürlichen Weihnachtsbäumen freuen. Die Erzeuger bereiten sich mit viel Erfahrung, Engagement und Leidenschaft auf die kommende Saison vor und sorgen dafür, dass für jeden Geschmack und jedes Budget der passende Weihnachtsbaum verfügbar ist.

Helmut Stoll, Vorsitzender des VNWB, betont: »Wir werden auch 2026 ein breites Sortiment anbieten – von Premiumbäumen bis hin zu preisgünstigen Qualitäten. Der natürliche Weihnachtsbaum wird für alle erschwinglich und verfügbar bleiben. Denn #Weihnachten ist für viele Menschen untrennbar mit dem #Duft und der besonderen Atmosphäre eines echten Weihnachtsbaums verbunden. Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr dazu beizutragen, dass #Weihnachtsfreude in die #Wohnzimmer einzieht und der Weihnachtsbaum die Herzen höherschlagen lässt.«

Am 8. Dezember 2026 feiert die Branche den »Tag des natürlichen Weihnachtsbaums«, mehr …

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