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Fotos: BWP, Gebäudesystetechnik Wagner, Wärme und Klima Leßmann, Mitsubishi Electric Europe, Lutz Spring, Alber Bayer, Seifert Haustechnik, Lumitronic, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

NOW Lesertelefon: Servicethema Bauen und Wohnen – Heizen mit der Wärmepumpe

#NOW #Lesertelefon: Servicethema Bauen und Wohnen – #Heizen mit der #Wärmepumpe

  • Worauf kommt es jetzt bei Planung und Umsetzung an? Fachleute für Energieberatung und Heizungsbau des Bundesverbands Wärmepumpe am Lesertelefon

#Gütersloh, 17. August 2026

Immer mehr #Hauseigentümer entscheiden sich für den Einbau einer Wärmepumpe: Im 1. Quartal 2026 stieg die Zahl der verkauften Anlagen um ein gutes Drittel (34 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Ihr Marktanteil lag damit bei fast der Hälfte aller verkauften #Heizungen (48,7 Prozent). Entscheidend für diese Entwicklung ist zum einen die auch nach der jüngsten Anpassung hohe Förderung für Wärmepumpen. Zum anderen sorgen Preisrisiken für fossile Brennstoffe aufgrund der geopolitischen Situation und der steigenden Kosten für CO2 #Emmissionen für ein Umdenken. Wer sich grundsätzlich für eine Wärmepumpe entschieden hat, steht vor wichtigen Fragen, bevor es an die Umsetzung geht: Welche Vorarbeiten sind für den Einbau notwendig? Wie muss die Wärmepumpe für mein Haus dimensioniert sein? Was muss ich für einen effizienten Betrieb beachten? Zum Auftakt der Wärmepumpen Infotage 2026 erklären Experten des Bundesverbands Wärmepumpe, worauf es bei der Planung ankommt.

Gründliche #Planung zahlt sich aus

Eine Wärmepumpe in ein Bestandsgebäude einzubauen, erfordert eine fachgerechte Planung, damit die neue Heizungsanlage später effizient und damit kostengünstig läuft. Dabei spielt die zu erwartende Außentemperatur ebenso eine Rolle wie der Energiebedarf des Gebäudes, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Hinzu kommen technische Voraussetzungen, etwa die Größe und Bauart von Heizkörpern oder die Beschaffenheit der zu beheizenden Räume. Um überhaupt an Fördermittel zu kommen, ist zudem ein so genannter hydraulischer Abgleich erforderlich. Er stellt sicher, dass später in jedem Raum die richtige Menge Energie zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Spätestens hier wird deutlich, dass schon in der Planungsphase professionelle Hilfe unverzichtbar ist, zum Beispiel durch einen #Energieberater oder ein qualifiziertes #Heizungsbau #Unternehmen. Je besser die Planung, desto höher ist die Betriebssicherheit der Wärmepumpe – und umso geringer die laufenden Kosten.

Auf die Größe kommt es an

Das Grundprinzip der Wärmepumpe ist einfach: Sie nutzt die kostenlose Umweltwärme in Luft, Wasser oder Erde und macht sie über ein System aus Wärmetauschern und einem Kompressor als Heizenergie verfügbar – auch bei niedrigen Außentemperaturen. Zusätzliche Energie in Form von Strom wird lediglich für Antrieb und Pumpe sowie bei Bedarf für den Betrieb des Heizstabs benötigt. Damit die Wärmepumpe möglichst effizient und damit kostengünstig arbeitet, kommt es auf die richtige Dimensionierung an. Hat die Anlage die richtige Größe, stehen ihre Leistung und der Wärmebedarf im optimalen Verhältnis. Eine überdimensionierte Wärmepumpe hingegen ist nicht nur teurer in der Anschaffung, sondern verursacht auch höhere Betriebskosten, weil die Anlage in einem ungünstigen Taktbetrieb läuft. Ist die Anlage zu klein dimensioniert, reicht die Heizleistung nicht aus und der elektrische Heizstab muss häufiger aktiviert werden. Die Folge auch hier: höhere Betriebskosten.

Warm werden mit der Wärmepumpe – Experten am Lesertelefon

Was bedeuten Begriffe wie #Heizlast, #Vorlauftemperatur, #Jahresarbeitszahl, #COP und #SCOP Wert? Wie hoch ist die Förderung aktuell – und wie läuft die Beantragung ab? Welche Voraussetzungen muss ich für den Einbau einer Wärmepumpe schaffen? Welche Fachleute brauche ich für Planung und Umsetzung? Wer sich über Technik, Planung oder die neuen Förderregeln informieren möchte, kann ab September in vielen Regionen an einem der regionalen Wärmepumpen Infotage teilnehmen. Schon vorher stehen Experten des Bundesverbands Wärmepumpe am 20. August 2026 unter der kostenlosen Telefonnummer +498000909290 Rede und Antwort zu allen Fragen rund um die Wärmepumpe.

  • Lutz Spring, Lutz Spring GmbH, Beirat Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Oranienburg

  • Ingo Leßmann, Wärme & Klima Leßmann, Beirat #Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Deizisau

  • Karl Kroll, #Mitsubishi #Electric #Europe, Beirat Industrie Bundesverband Wärmepumpe, #Ratingen

  • Bernd Wagner, Gebäudesystemtechnik Wagner GmbH, Beirat Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Kottenheim

  • Ulrich Konen, #Lumitronic GmbH, Beirat Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Kempen #Tönisberg

  • Steve Seifert, Seifert Haustechnik GmbH, Beirat Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Lößnitz

  • Peter Bayer, Albert Bayer GmbH, Beirat Fachhandwerk Bundesverband Wärmepumpe, #Johannesberg

  • Katja Weinhold, Beraterin Technik und Förderung Bundesverband Wärmepumpe, #Berlin

  • Peter Kuscher, Berater Technik und Förderung, Bundesverband Wärmepumpe, Berlin

  • Joel Grieshaber, Berater Technik und Förderung, Bundesverband Wärmepumpe, Berlin

Wärmepumpen Infotage

Ende September 2026 startet eine neue Runde der bundesweiten Wärmepumpen Infotage, der größten herstellerneutralen Informationsreihe zum #Heizungstausch in Deutschland. Experten informieren und beraten kostenlos und praxisnah zu allen gesetzlich möglichen Heizungsarten, das Beratungsangebot lokaler Fachbetriebe ergänzt die Vorträge. Gastgeber der insgesamt 25 Veranstaltungen sind Kommunen und Energieagenturen. Termine, Online Anmeldung und Informationen online. Die teilnehmenden #Experten informieren neutral und produktunabhängig. Personenbezogene Daten der #Anrufer werden nicht abgefragt und/oder gespeichert.

Donnerstag, 20. August 2026, 15 bis 19 Uhr, kostenfreie Rufnummer +498000909290, der Anruf ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei …

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