

»Revolution Berlin« – ein Roman über Politik, Gesellschaft, Marketing und 40.000 Vuvuzelas. Bild: Stefan Suchanka, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Wie 14,32 Euro ein Land auf die Straße treiben: die neue Gesellschaftssatire »Revolution Berlin«
Wie 14,32 Euro ein Land auf die Straße treiben: die neue #Gesellschaftssatire »Revolution Berlin«
#Köln, 2. Juli 2026
Die gesellschaftliche #Unzufriedenheit im #Land ist mit den Händen zu greifen. Doch was passiert, wenn ein #Marketingprofi diese explosive Energie auf die Straße bringt? Mit seinem 243 Seiten starken #Roman »#Revolution #Berlin« liefert der Kölner Schriftsteller und Werbetexter Stefan Suchanka eine brandaktuelle #Gesellschaftssatire. Sie spielt genau dort, wo es wehtut: in den Untiefen der Provinz und direkt vor dem Deutschen #Reichstag.
Die Revolution beginnt in der #Dorfkneipe
Die Prämisse ist so absurd wie realistisch: Die #Bundesregierung plant, eine #Kindergelderhöhung von 14,32 Euro zurückzunehmen – und Daniel Reuls #Werbeagentur »Revolution Berlin« soll das Öffentlichkeit vermitteln. Doch als Daniel in einer niedersächsischen Dorfkneipe davon erzählt, entfacht er versehentlich den Zorn der Landbevölkerung. Ehe er sich versieht, steht er an der Spitze eines unaufhaltsamen Protestmarsches nach Berlin. Mit im Gepäck sind Massen an diffuser Unzufriedenheit und 40.000 knallrote Vuvuzelas. Die Menge wächst stetig und gerät zunehmend außer Kontrolle. Oder doch nicht?
Ein #Seziermesser für den #Zeitgeist
Stefan Suchanka hat schon durch Romane wie »Unser letzter Tag« und »Der ganz und gar seltsame Glückskeks, das Taxi und die Nazi Oma« bewiesen, dass er komplexe Themen mit viel #Herz und #Witz verpacken kann. Für sein neuestes Werk schöpft er auch aus seinem beruflichen Wissen. Als erfahrener Werbetexter weiß er, wie Kampagnen wirken, wie Meinungen in der Massengesellschaft geformt werden und welche fatale Rolle die sozialen Medien als Brandbeschleuniger spielen.
In »Revolution Berlin« seziert er die Spaltung der Gesellschaft und das eklatante Stadt Land Gefälle. Mit bösem Humor und einem scharfen Blick für die politische #Lagerbildungen hinterfragt #Suchanka die Mechanismen von #Populismus und #Gruppendynamik. Fesselnd, subjektiv und mittendrin.
Stefan Suchanka (43) lebt in Köln und schreibt #Bücher, die philosophische, ethische und gesellschaftliche Fragestellungen mit feinsinnigem bis bösem Humor verbinden. Wenn er nicht gerade Romane schreibt, arbeitet er als erfolgreicher Werbetexter für die #Finanzbranche und #Versicherungsbranche. Sein neuester Roman »Revolution Berlin« ist am 1. Juli 2026 im Verlag »#tredition« erschienen. Mehr …
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