Durch diese Kunst von Rita Büttner wird Melle bunt, dynamisch, nachdenklich und fühlbarZoom Button

Während der Ausstellungseröffnung: Bernd Gieshoidt, Rita Büttner und Ulrike Bösemann. Foto: Stadt Melle, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Durch diese Kunst von Rita Büttner wird Melle bunt, dynamisch, nachdenklich und fühlbar

Durch diese Kunst von Rita Büttner wird Melle bunt, dynamisch, nachdenklich und fühlbar

  • Stellvertretender Bürgermeister Bernd Gieshoidt eröffnet Ausstellung »Zwischen Farbe und Form – 25 Jahre Malerei und Mehr« mit Werken der Künstlerin Rita Büttner

#Melle, 12. Juni 2026

»Durch die #Kunst von Rita Büttner wird unsere Stadt bunt, dynamisch, nachdenklich und fühlbar.« Mit diesen Worten hat der stellvertretende Bürgermeister Bernd Gieshoidt in der #Alten #Posthalterei die Ausstellung »Zwischen Farbe und Form – 25 Jahre Malerei und Mehr« mit Werken Rita Büttners eröffnet. Vor zahlreichen Gästen würdigte er das Lebenswerk der Meller Künstlerin, die seit einem Vierteljahrhundert ihre Eindrücke, Gedanken und Emotionen in Farbe, Form und Wort festhält. Die Ausstellung lädt die Besucherinnen und Besucher zu einer eindrucksvollen Reise durch 25 Jahre künstlerischen Schaffens ein – von leuchtenden Landschaftsimpressionen über bewegte Tanzszenen bis hin zu Werken, die sich mit den großen Fragen von Natur, Wandel und Vergänglichkeit auseinandersetzen.

»Wir gehen auf eine Zeitreise ›25 Jahre Malerei und Mehr‹. Das ist ein Vierteljahrhundert Lebensenergie – festgehalten in Farbe, Form und zum Teil auch berührenden Worten«, so Bernd Gieshoidt. Er dankte Rita Büttner für ihre Idee und den Mut, dieses Projekt umzusetzen. Der stellvertretende Bürgermeister wörtlich: »Diese #Ausstellung bereichert unsere kulturelle und künstlerische Vielfalt und schenkt uns einen neuen Ort der Begegnung.«

In ihrer Einführung zeichnete Ulrike Bösemann den künstlerischen Weg von Rita Büttner nach, die seit 25 Jahren als freischaffende Künstlerin tätig ist und in dieser Ausstellung ausgewählte Werke aus ihrem umfangreichen Schaffen präsentiert.

Die gezeigten Arbeiten spiegeln 5 zentrale Schaffensphasen wider. Den Auftakt bildet die von einer Studienreise in die #Provence inspirierte Werkgruppe, in der #Licht, #Farbe und südfranzösische #Landschaften im Mittelpunkt stehen. Die Künstlerin habe sich, so Ulrike Bösemann, von der besonderen Atmosphäre des »Landes des Lichts« faszinieren lassen und deren intensive Farbigkeit in zahlreichen Gemälden verarbeitet.

Die 2. Phase widmet sich dem Thema #Tanz und #Bewegung. »Nach dem Ende ihrer langjährigen Zeit im Tanzclub hat Rita Büttner die Dynamik, #Leidenschaft und #Freiheit des Tanzes künstlerisch umgesetzt. Ausdrucksstarke Farben und plastische Gestaltungselemente verleihen den Werken eine besondere Lebendigkeit«, machte die Rednerin deutlich.

In der 3. Schaffensphase beschäftigte sich die Künstlerin nach Angaben der Vortragenden mit christlichen, familiären und abstrakten Themen. Neben #Frottagen seien dabei Mixed-Media-Arbeiten mit #Reiseimpressionen und symbolhaften Motiven entstanden, die #Gemeinschaft, #Spiritualität und persönliche #Erfahrungen aufgreifen.

Ab 2018 rückten #Umweltzerstörung und #Klimawandel in den Fokus des Schaffens von Rita Büttner. Ulrike Bösemann erläuterte in diesem Zusammenhang, dass die aus Bünde stammende Künstlerin Fotografien geschädigter Landschaften mit malerischen Elementen überarbeitet habe. Die Werke zeigten sowohl die Schönheit als auch die Verletzlichkeit der #Natur und wollten zugleich Hoffnung auf Veränderung und einen Neuanfang vermitteln.

»Die aktuelle, 5. Werkreihe ›Wachsen, Blühen, Welken‹ greift den Kreislauf des Lebens auf«, berichtete die Rednerin im weiteren Verlauf ihrer Ausführungen. Anhand von Blumenstillleben und Blütenstillleben thematisiere die Künstlerin Entstehung, Reifung und Vergänglichkeit. Diese Symbolik lasse sich, wie Ulrike Bösemann hervorhob, auch auf das menschliche Leben übertragen.

Abschließend betonte Ulrike Bösemann, dass Rita Büttner in ihren Arbeiten persönliche Erfahrungen, Emotionen und gesellschaftlich relevante Themen verarbeitet habe. Die Ausstellung mache eindrucksvoll sichtbar, wie sich ihr künstlerisches Schaffen über ein Vierteljahrhundert entwickelt habe.

Die Ausstellung »Zwischen Farbe und Form – 25 Jahre Malerei und Mehr« ist bis Sonntag, 5. Juli 2026, in der Alten Posthalterei zu sehen. Geöffnet ist sie jeweils donnerstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT #NIEWIEDERISTJETZT

  HOME     IMPRESSUM     DATENSCHUTZ  
Gütsel Skyline
NOW Magazine Ampersand + SEO Gütersloh