

Sportlich geht’s zur Sache beim Taekwondoverein Mastholte: Christian Grewing (Zweiter Vorsitzender), Carolin Kleinehakenkamp (Kassiererin), Ulrich Vinnemeier (Vorsitzender), Dominik Bartels (Leiter der städtischen Abteilung Schule, Kultur und Sport) und Bürgermeister Andreas Sunder in den erweiterten Trainingsräumen. Foto: Stadt Rietberg, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Diese Sportler können auch Handwerk – Besuch beim Taekwondoverein Mastholte
Diese Sportler können auch #Handwerk – Besuch beim #Taekwondoverein #Mastholte
#Rietberg, 2. Juni 2026
Dass sie sportlich sind, das beweisen die Mitglieder des Taekwondovereins Mastholte schon seit 26 Jahren. So lange gibt es den Verein bereits. Jetzt haben sie gezeigt, dass sie durchaus auch handwerklich talentiert sind. In Eigenarbeit hat das Team rund um den Vorsitzenden Ulrich Vinnemeier seine Räume in der ehemaligen #Mastholter #Hauptschule erweitert. Unter anderem war zu diesem Zweck ein Wanddurchbruch nötig.
»Das ist ein wunderbares Beispiel für eine unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen #Stadtverwaltung und #Verein. Es ist beeindruckend, was hier innerhalb kürzester Zeit geleistet wurde«, betonte #Bürgermeister Andreas Sunder jetzt bei einem Besuch vor Ort. Die #Stadt Rietberg stellt dem Verein die Räume seit einigen Jahren gegen eine geringe Nutzungsgebühr zur Verfügung. Nach dem kleinen Umbau ist das Training nun in einem größeren Raum möglich – die Fläche umfasst 3 frühere Klassenräume. 2 waren bereits zusammengelegt worden. Um den 3. Raum zu integrieren, war der Durchbruch nötig.
#Taekwondo, das bedeutet Selbstverteidigung ohne Waffen. Und es bedeutet schweißtreibende Arbeit an der körperlichen Fitness. Beides wird in Mastholte praktiziert. Mehr als 180 Mitglieder, zwischen 5 und 60 Jahre alt, sind dem Verein treu. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder willkommen. Auf die Frage danach, welche Voraussetzungen man braucht, um Taekwondo zu betreiben, antwortet Ulrich Vinnemeier: »Am besten, es bereitet Spaß und Freude. Das ist das Wichtigste.«
Direkt neben dem Trainingsräumen, Umkleideräumen und Aufenthaltsräumen befinden sich nur wenige Schritte den Flur entlang Unterkünfte für Flüchtlinge. Der Alltag hier funktioniere überwiegend reibungslos, berichtet der Vorsitzende. Einige der Flüchtlingskinder kämen auch mal zum #Training. Bürgermeister Andreas Sunder: »Auch das ist ein schönes Beispiel dafür, wie ganz unterschiedliche Nutzungen in einem Gebäude wunderbar funktionieren können.«
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