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Neue Ergebnisse der Provenienzforschung im Von der Heydt Museum

Neue Ergebnisse der #Provenienzforschung im Von der Heydt Museum

  • Herkunft bei 8 weiteren Werken nun lückenlos nachgewiesen

#Wuppertal, 19. Mai 2026 

Nach intensiven Recherchen in Sachen Provenienzforschung gibt es neue Erkenntnisse und gute Nachrichten zu einigen #Hauptwerken aus der Sammlung des Von der Heydt Museums. So belegen Dokumente im Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin, dass 8 Werke, die aus dem Besitz von Eduard von der Heydt stammen, schon seit 1927 im Besitz des Elberfelder Bankiers und Kunstmäzens waren. Somit konnte die »#Provenienzampel« von Gelb auf Grün, also auf »unbelastet« in Bezug auf einen #NS verfolgungsbedingten Verlust, gestellt werden. Denn nun ist der Besitz belegt, und es ist davon auszugehen, dass die Werke in der Zeit des #Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 ihm gehörten. Es handelt sich um Werke von Claude Monet, Alfred Sisley, Salvador Dali, Gustav Courbet, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Maurice Denis. Einige der Werke sind derzeit in der Ausstellung »Zeiten und Räume. Klassiker der Sammlung. Von Ruisdal bis Giacometti« zu sehen. Außerdem konnte die Provenienzampel bei Carl Grossbergs »Maschinensaal I« von 1925 ebenfalls auf Grün gestellt werden. Dieses Werk ist zurzeit in der großen Retrospektive zu dem Maler der Neuen Sachlichkeit ausgestellt.

Von der Heydt Museum Wuppertal …

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