NOW Lesertelefon zum Welt MS Tag 2026: Jetzt erst recht! Wie es nach der Diagnose MS weitergeht, 28. Mai 2026Zoom Button

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NOW Lesertelefon zum Welt MS Tag 2026: Jetzt erst recht! Wie es nach der Diagnose MS weitergeht, 28. Mai 2026

NOW Lesertelefon zum Welt MS Tag 2026: Jetzt erst recht! Wie es nach der Diagnose MS weitergeht, 28. Mai 2026

  • Informationen, Perspektiven, Unterstützung am Lesertelefon mit Experten der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Donnerstag, 28. Mai 2026, 16 bis 19 Uhr, kostenfreie Rufnummer +498000604000

#Köln, 19. Mai 2026

Rund 280.000 Menschen leben in Deutschland mit #Multipler #Sklerose – kurz #MS. Jährlich werden 15.000 Frauen und Männer neu mit der #Diagnose konfrontiert. Meist wird die Erkrankung im Alter zwischen 20 und 40 Jahren entdeckt, also in einer Lebensphase, in der Familie, Beruf und Zukunftspläne im Vordergrund stehen. Doch dank moderner #Therapien und einem aktiven #Krankheitsmanagement können viele Menschen mit MS ein langes und erfülltes Leben führen. Unter dem Motto »Diagnose MS: jetzt erst recht!« informieren Experten der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (#DMSG) am #Lesertelefon – anlässlich des Welt MS Tags am 30. Mai 2026. 

Die Diagnose ist kein Hindernis für ein erfülltes Leben

Es gehört zu den Besonderheiten von MS, dass ihre Symptome und ihr Verlauf von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen. Ein Grund: MS ist eine #Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Schutzschicht von #Nervenfasern in #Gehirn und #Rückenmark angreift. Wo und wie stark das #Entzündungsgeschehen die Nervenfasern schädigt, wirkt sich auf die Symptome und den Krankheitsverlauf aus. MS wird stark mit Folgen wie Behinderung, Pflegebedürftigkeit und erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität in Verbindung gebracht – und es kursieren viele falsche oder überholte Vorstellungen von MS. Richtig ist vielmehr: MS ist keine tödliche Erkrankung, kann besonders im Frühstadium günstig beeinflusst werden, ist immer besser behandelbar und bedeutet nicht zwangsläufig Invalidität. Viele MS Erkrankte bewältigen ihren Alltag gut, sind erfolgreich im Beruf, gründen Familien, führen ein aktives und selbstbestimmtes Leben.

Herausforderung, aber kein #Schicksal

Viele Menschen mit MS berichten, dass es ihnen hilft, die Erkrankung als neue Normalität zu betrachten und die Herausforderungen dieses neuen Lebens aktiv anzunehmen. Dazu zählt, sich auf die Möglichkeiten zu konzentrieren, statt auf die Einschränkungen zu blicken. Keine einfache Aufgabe, doch Erkrankte können auf Unterstützung in vielen Lebensbereichen zurückgreifen, zum Beispiel bei #Beruf, #Familienplanung, #Urlaub oder #Mobilität. Das Angebot reicht von der medizinischen #Therapie und #psychologischen #Unterstützung über Bewegung, Physiotherapie und Ernährung bis zu Selbstmanagement und Alltagsbewältigung. Entscheidend für die Krankheitsbewältigung ist, dass Erkrankte Zugang zu diesen Unterstützungsangeboten finden. Als zentrale Anlaufstelle und Wegweiser steht die DMSG ihnen deshalb bei allen Fragen rund um MS zur Seite.

MS aktiv begegnen – Experten der DMSG beantworten Fragen am Lesertelefon

Was hilft gegen die ständige Erschöpfung? Kann ich jetzt noch Kinder bekommen? Mit welchen Einschränkungen durch die Krankheit muss ich rechnen? Wie kann ich möglichst lange im Beruf bleiben? Wie wirkt sich MS auf meine Partnerschaft aus? Welche Folgen haben die Medikamente auf Dauer? Wie sieht eine optimale Therapie aus? Kann ich weiterhin Sport betreiben? Was hilft gegen das ständige Grübeln? Antworten zu allen Fragen rund um MS geben diese Expertinnen und Experten der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft am Lesertelefon …

  • Prof. Dr. med. Ralf Gold; Facharzt für #Neurologie; Direktor der Neurologischen Klinik der Ruhr Universität Bochum am Sankt Josef Hospital; Vorsitzender im Ärztlichen Beirat der DMSG Bundesverband
  • Prof. Dr. med. Judith Haas; Fachärztin für Neurologie; Vorsitzende der DMSG Bundesverband und Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG Bundesverband
  • Dr. med. Dieter Pöhlau; Facharzt für Neurologie; Ärztlicher Direktor der DRK Kamillus Klinik Asbach, stellvertretender Vorsitzender DMSG Bundesverband
  • PD Dr. Anke Salmen; Leitende Ärztin #Universitätsambulanz, #Klinik für #Neurologie, Universitätsklinikum Sankt Josef Hospital, Katholisches Klinikum Bochum, Ruhr Universität Bochum, 2. stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Ärztlichen Beirat der DMSG Bundesverband
  • Prof. Dr. Tania Kümpfel; Leiterin der Neuroimmunologischen Ambulanz Institut für klinische Neuroimmunologie LMU Klinikum der Universität München, Mitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG Bundesverband
  • Priv. Doz. Dr. med. Karl Baum; Facharzt für Neurologie, Hennigsdorf; Vorsitzender im Vorstand der DMSG Landesverband Berlin, stellvertretender Vorsitzender im Ärztlichen Beirat der DMSG Landesverband Brandenburg

Informieren Sie sich kostenlos! Am Donnerstag, 28. Mai 2026m 16 bis 19 Uhr. Der Anruf unter der Rufnummer +498000604000 ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Transparenzhinweis

Die Experten am Lesertelefon informieren umfassend und neutral, stellen jedoch keine telefonischen Diagnosen und sprechen keine konkreten Therapieempfehlungen aus. Das Informationsgespräch am Lesertelefon kann und soll eine individuelle fachliche Beratung durch #Ärzte nicht ersetzen. Persönliche Daten der Anrufer werden nur auf deren ausdrücklichen Wunsch gespeichert beziehungsweise aufgenommen. Anrufer können auf Wunsch anonym bleiben. Dieses Lesertelefon geht auf die Aktion unter dem Motto »Diagnose Multiple Sklerose – uetzt erst recht!« der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) anlässlich des Welt MS Tags 2026 zurück.

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT #NIEWIEDERISTJETZT

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