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Brands Spiele Check: »Café Barista« von Asmodee
#Brands #Spiele #Check: »Café Barista« von Asmodee
#Lippstadt, 10. Mai 2026
Nachdem wir uns in anderen Spielen bereits zu den Themen Weinanbau und Bierbrauen ausprobieren durften, übernehmen nun in »Café #Barista« aus dem Hause #Asmodee 2 bis 4 Spieler in einem Spielalter ab 8 Jahren über eine Spielzeit von 30 bis 40 Minuten ein kleines #Café.
Hier müssen wir die #Bestellungen unserer Gäste aufnehmen und ihnen die gewünschten Kaffee Kreationen servieren. Viele Bestellungen wollen gleichzeitig zubereitet werden, und wer dabei zu lange braucht, erntet schlechte Bewertungen. Es geht also darum, unter Zeitdruck die Bestellungen rechtzeitig abzuschließen und so der beliebteste Barista der belebten Fußgängerzone zu werden.
Die Zutaten für die 80 verschiedenen Kaffeespezialitäten besorgen wir uns über die Zutatentafel, auf der wir uns mit unserer Barista Figur bewegen. Allein hieraus ergibt sich schon eine schöne Taktik für das Ressourcenmanagement, da natürlich nicht alle Zutaten gleichermaßen oft verfügbar sind. Manchmal kann es auch passieren, dass das Feld eben schon von einem anderen Barista belegt ist. Dann gilt es, umzudenken.
Zu Beginn des Spiels kann man seinen Barista 1 bis 3 Felder auf der Zutatentafel bewegen. Im späteren Verlauf des Spiels kann man jedoch auch sein Café ausbauen, was die Möglichkeiten auf der Zutatentafel erweitert.
Bei all dem hektischen Treiben in den Cafés sorgt aber das wunderschöne Spielmaterial dazu, dass man nicht zu sehr in stressiger Hektik verfolgt. Gerade die kleinen Tassen, in denen die individuell gestalteten Zutaten gesammelt werden, sind ein Hingucker und es macht einfach #Spaß, die Zutaten darin zusammen.
Und so bemüht man sich, mit Zutaten wie zum Beispiel #Kaffeebohnen, #Milch und #Wasser, aber auch #Karamell und #Schokolade die Bestellungen abzuarbeiten. Jeder hat dabei drei dieser kleinen Tassen zur Verfügung, so dass man schon eine gute Kombination finden muss, welche Zutaten man sich über die Zutatentafel holt und in welche Tassen man sie dann ablegt.
Die Anforderungen an den Barista im Spiel sind aber nicht nur darin begründet, die Zutaten auf der Zutatentafel zu beschaffen. Nach Ende eines Zuges werden die Bestellungen auf dem persönlichen Tableau, das das Café darstellt, nach unten geschoben. Bestellungen, die zu spät bedient wurden, ziehen einen Strafpunkt nach sich.
Ein schöner Kniff im #Spiel ist es, dass abgeschlossene Bestellungsgarten als »Währung« für den Ausbau des Cafés genutzt werden können. Hier stellt sich auch immer die Entscheidung, ob man tatsächlich drei der bereits abgeschlossenen Bestellungen abgeben möchte, um sich dann auf den Zutatentafel einen Vorteil zu verschaffen.
Die 5. #Strafkarte eines Spielers läutet das Ende des Spiels ein. Punkte gibt es sowohl für die erfüllten Bestellungen als auch für die Ausbaustufen des eigenen Cafés. Abzüge dagegen für die Strafkarten und am Ende steht fest wer der beste Barista der Stadt ist.
»Café Barista« ist ein schön gestaltetes und schnell gespieltes Ressourcenmanagement Spiel, das natürlich auch einen gewissen Glücksfaktor aufweist, je nachdem welche Bestellungen man gerade gezogen hat. Aber wie ich an anderer Stelle schon oft betont habe, gehört ein gewisser Glücksfaktor bei Brettspielen immer auch dazu.
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