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Screenshot: Hartmut Brand, »Milestone«, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Brands Spiele Check: »Ride 6« von »Milestone« für die »PS5«

#Brands #Spiele #Check: »Ride 6« von »Milestone« für die »PS5«

#Lippstadt, 12. April 2026

Mit »Ride 6« von »Milestone« landete nunmehr ein außergewöhnliches #Rennspiel in meiner »PS5«. Von legendären Rennstrecken bis hin zu unwegsamem Gelände sind hier bei zahlreichen Herausforderungen vorhanden. Dabei fährt man die coolsten Motorräder und testet die eigenen Fähigkeiten gegen echte Champions.

»Ride 4« war die letzte Version, die ich aus dieser herausragenden Reihe gespielt hatte und natürlich wurde ich bei »Ride 6« für meinen bisherigen Spielstand mit besonderen Rennoutfits belohnt.

Auch bei »Ride 6« geht es darum, den Aufstieg zur Legende zu schaffen. In packenden Rennen gegen Gegner auf der ganzen Welt legt man den Grundstein für eine erfolgreiche Fahrerkarriere. Dabei verdient man Ruhmpunkte durch die Teilnahme an Events. Je mehr Ruhmunkte man verdient, umso schneller kommt man voran und schaltet dabei neue Events frei.

Diesem »Ride Fest« Karriere Modus habe ich mich für diese Rezension gewidmet.

Wer wie ich nicht gerade tagtäglich mit #Motorradrennspielen zu tun hat, tut gut daran, das Spiel zunächst einmal im Arcade Modus zu spielen. Hier kann man die Grenzen des Fahrens austesten, ohne die Kontrolle zu verlieren. Wer sich später in der Serie besser zurechtfindet, kann für ein hochgradig reales und herausforderndes Fahrerlebnis den Pro Modus wählen.

Meine Spielerfahrung mit der »Ride« Serie ist wie gesagt schon einige Zeit her, so dass ich mich zunächst einmal in der Bridgestone Riding School anmeldete, um die Fahrgrundlagen und techniken zu erlernen.

Auf 3 Kursen stellt man sich einer Vielzahl von Herausforderungen. Ein #Fahrlehrer steht den Schülern dabei bei jeder Herausforderung zur Seite und erklärt die Techniken, die man auf der Strecke erlernen kann.

Mir hat auf jeden Fall die »#Bridgestone #Riding #School« immens geholfen, mich später im Karrieremodus zurechtzufinden.

Der Reiz im Karrieremodus liegt darin, dass man an Wettbewerben in den verschiedenen Renndisziplinen teilnehmen kann und mit unterschiedlichen Arten und Kategorien von Motorrädern ausgestattet wird.

Das Durchlaufen der »Bridgestone Riding School« bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man sich in den ersten Rennen des Karrieremodus gleich deutlich durchsetzen kann. Das Spiel verfügt über eine immense Lernkurve, die es gilt, zu bewältigen. Zu keinem Zeitpunkt ist das Spiel jedoch demotivierend, weil man auch in den ersten Rennen immer das Gefühl hat, sehr nah auf dem Level der anderen zu rangieren.

Grafisch und auch vom Sound her verfügt das Spiel über eine unglaubliche Dynamik, die einen gleich in seinen Bann zieht. Die Strecken sind individuell und detailverliebt gestaltet und man bekommt auch gleich ein Gespür dafür, welche Herausforderungen einen auf den verschiedenen Streckenarten erwarten.

Jeder #Event beinhaltet zwei Ziele: Das Hauptziel, erforderlich um die Mindestanzahl ein Ruhmpunkten zu verdienen und ein Bonusziel, eine optionale Anforderung, zusätzlich zum Hauptziel, um die maximale Anzahl an Ruhmpunkten einstreichen zu können. Und dieses System der Ruhmpunkte ist unglaublich belohnend und motivierend, weil man es schnell nicht nur einfach darauf beruhen lassen möchte, dass Hauptziel geschafft zu haben. Nein, es packt einen schnell der Ehrgeiz, auch das Bonusziel zu erreichen.

Auch die Übersicht der zur Verfügung stehenden Events ist grafisch optimal gelöst. Alles lässt sich über Filter sortieren und auflisten. Und so kann jeder zunächst einmal auch seinen favorisierten Spielmodus heraussuchen. Seien es #Einzelrennen, #Superbowl, #Meisterschaften et cetera,

Wie auch schon bei den vorangegangenen Versionen sind die verschiedenen Motorräder der Blickfang des Spiels und man freut sich immer wie Bolle, wenn man mal wieder ein neues Motorrad zur Verfügung gestellt bekommt. Das Hauptmenü mit dem Fahrerlager lädt auch praktisch dazu ein, zwischen den Events immer mal wieder in den verschiedenen Rubriken zu stöbern und so kommt tatsächlich echtes #Rennfeeling auf.

Ein oft verkanntes Feature solcher Spiele ist die Menümusik. Auch hier sorgen treibende Beats dafür, dass man in echte Rennstimmung verfällt und eigentlich auch schon das nächste Rennen gar nicht abwarten kann.

»Ride 6« ist ein Spiel, das vor Detailverliebtheit nur so strotzt. Sei es die persönlichen Einstellungen bei der Erstellung des Fahrerprofils, die verschiedenen Strecken, die zahlreichen Motorräder. All das macht »Ride 6« zu einem umfassenden Gesamterlebnis, indem man sich gleich mehrere Stunden verlieren kann. Der belohnende und motivierende Charakter der verschiedenen Modi sorgt dafür, dass man den Controller bei »Ride 6« so schnell nicht aus der Hand legen möchte

Schon jetzt verspricht »Milestone« einen langfristigen Support. Im Laufe der nächsten Monate wird das #Spiel mit einer Reihe von Überraschungen erweitert. So sind jetzt schon neue Motorräder, neue Strecken und neue Karrierebereiche angekündigt worden, wobei »Milestone« verspricht, dass jedes Update so gestaltet wird, dass es das Spielerlebnis verbessert und noch abwechslungsreicher und spannender macht.

Hier wird also neben dem aktuellen Spielspaß auch schon die Vorfreude auf die kommenden Wochen und Monate gesteigert.

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