Brands Spiele Check: »Life is strange: Reunion« von »Square Enix Games« für »PS5«Zoom Button

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Brands Spiele Check: »Life is strange: Reunion« von »Square Enix Games« für »PS5«

#Brands #Spiele #Check: »Life is strange: Reunion« von »Square Enix Games« für »PS5«

#Lippstadt, 18. April 2026

Mit »Life is strange: Reunion« von »Square Enix Games« landete nunmehr die direkte Fortsetzung von »Life is strange: Double Exposure« in meiner »PS5«.

Natürlich stellte sich mir zunächst einmal die Frage, ob man das erste Abenteuer der beiden Hauptfiguren Max und Chloe aus »Life is strange« und gegebenenfalls Auch das #Prequel »Before the Storm« gespielt haben muss.

Von meiner Seite aus würde ich das verneinen. Vor dem Spielstart kann man sich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse geben lassen und zudem die Ausgangslage von »Life is strange: Reunion« durch einige Entscheidungen festlegen.

Selbst wenn man das Grundspiel, das Prequel und »Double Exposure« gespielt hätte, wären diese Spielerlebnisse viel zu lange her, um sich im Detail daran erinnern zu können.

Zur Story

Max begibt sich dank ihrer Fähigkeit, in die Vergangenheit reisen zu können wenige Tage in der Zeit zurück, um ein Unglück auf dem Campus der #Caledon #University zu verhindern, wo bei einem #Brand neben dem #Physik Spezialisten Moses auch viele andere Studenten sterben.

Überraschenderweise kehrt auch Chloe ins Leben von Max zurück, da die Geschehnisse am Ende des Vorgängers dazu führten, dass zwei Paralleluniversen miteinander verschmolzen werden. Spätestens hier ist es vielleicht sogar von Vorteil, wenn man die anderen Versionen des Spiels nicht gespielt hat.

Während des Spiels schlüpft man abwechselnd in die Rollen von Max und Chloe, deren Beziehung zueinander sich mehr und mehr entwickelt und sie sich zusammen dem drohenden Unglück stellen. Dabei liegt vor allen Dingen in den Dialogen die große Stärke des Spiels. Auf der einen Seite die stets optimistische Max, auf der anderen Seite die fast schon rustikale Chloe. Das ergibt in den Dialogen und der Entwicklung der Geschichte eine Mischung, die die Spieler an die Storyline bindet.

Und die emotionale Bindung ans Spiel steigert sich noch durch die Entscheidungen, die man im Laufe der Spielzeit treffen muss und die die Spieler vor so manch eine emotionale Situation stellt. Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel vielleicht, dass man sich an die Charaktere neben den beiden Hauptfiguren vielleicht nicht zu sehr gewöhnen sollte. Es könnte passieren, dass man sich im Laufe der Spielzeit von dem einen oder der anderen verabschieden muss.

Sich auf dem Campus der Caledon zu bewegen, die verschiedenen, detailverliebten Orte zu untersuchen, macht einfach Spaß. Es ist bei Weitem nicht so, dass man sich einfach nur von Entscheidung zu Entscheidung durch die Storyline hangelt. Man bekommt auch grafische einiges an Atmosphäre geboten.

Wer »Life is strange« spielt, weiß auf was er sich einlässt und was ihn erwartet. Es geht hierbei vorrangig um die Geschichte und um die Entscheidungen, die einen größtenteils doch sehr emotional packen.

Und so erlebt man mit Max und Chloe ein emotionales Abenteuer, wo man sich auch vorstellen könnte, dann auch die Vorgeschichten noch einmal oder auch erstmals zu spielen.

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE

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