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»Zielscheibe Polizei – Pöbeln, Hass und Gewalt« – GDP fordert konsequentes Handeln gegen Gewalt und Respektlosigkeiten gegenüber Polizeikräften

»Zielscheibe Polizei – Pöbeln, Hass und Gewalt« – #GDP fordert konsequentes Handeln gegen #Gewalt und #Respektlosigkeiten gegenüber Polizeikräften

#Berlin, 16. April 2026

Die #NDR Sendung »Klar« hat in ihrer ersten Ausgabe des Jahres jüngst die alarmierende Zunahme von #Hass, #Bedrohungen und #Gewalt gegen Polizisten behandelt. Unter dem Titel »Zielscheibe Polizei: Pöbeln, Hass und Gewalt« zeigt das Format auf drastische Weise, welchen verbalen und körperlichen Angriffen Polizeibeschäftigte tagtäglich ausgesetzt sind.

Der #GDP Bundesvorsitzende Jochen Kopelke erklärt dazu: »Was unsere Kollegen erleben, ist beschämend für unsere Gesellschaft. Wenn der Satz ›Scheiß Bulle‹ oder gar #Morddrohungen zum Alltag gehören, dann läuft etwas fundamental falsch. Diese Menschen stehen jeden Tag zwischen den Fronten – für #Sicherheit, für #Demokratie und für den #Schutz anderer.« Niemand dürfe zum Ziel von Hass werden, weil er Verantwortung übernehme.

Das #Bundeskriminalamt registrierte allein im Jahr 2024 mehr als 106.000 #Opferfälle unter #Polizeikräften – eine Zahl, die laut der GdP nur die sichtbare Spitze des Eisbergs darstellt. Jochen Kopelke fordert daher mehr #Prävention, bessere #Einsatzvorbereitung sowie konsequente #Strafverfolgung bei Angriffen und Respektlosigkeiten gegenüber Einsatzkräften.

»Wir müssen die #Polizei als #Spiegel unserer Gesellschaft begreifen. Wer Polizistinnen und Polizisten beleidigt oder attackiert, greift das Fundament von Sicherheit und Zusammenhalt an. Es braucht klare Grenzen, deutliche Urteile und vor allem Solidarität — gerade in der Politik und den Medien«, betont Kopelke.

Die GDP appelliert zugleich an alle Polizeibeschäftigten, offen über ihre Erlebnisse zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die psychische Belastung zu groß wird. #Psychotherapeuten bestätigen: die seelischen Folgen von verbaler und körperlicher Gewalt reichen oft weit über den Moment hinaus. »Als Gewerkschaft stehen wir solidarisch hinter jeder Kollegin und jedem Kollegen. Niemand soll sich dafür schämen müssen, wenn der Dienst auch Spuren hinterlässt. Wir lassen niemanden allein«, unterstreicht Kopelke.

Und Hagen Husgen, im Geschäftsführenden GDP Bundesvorstand zuständig für die Bereiche Arbeits und Gesundheitsschutz, ergänzt: »Angriffe und Beleidigungen können massive Folgen für die psychische Gesundheit haben. Hier verlangen wir von den Chefs der Innenressorts bessere Angebote für betroffene Kollegen.«

GDP Chef Kopelke betont abschließend: »Polizeibeschäftigte verdienen #Anerkennung statt #Anfeindung, #Schutz statt #Spott und #Menschlichkeit statt #Hass

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE

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