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Ulrich Wickert fordert Beschränkung von Social Media
Ulrich Wickert fordert Beschränkung von Social Media
- Ehemaliger »Tagesthemen« Moderator hält die Social Media für verzichtbar – kritisiert Tablet Ruhigstellung von Kindern
#Osnabrück, 7. April 2026
Der langjährige »#Tagesthemen« Moderator Ulrich #Wickert hat sich für eine strikte Regulierung der Social Media ausgesprochen und deren Relevanz für sein eigenes Leben massiv infrage gestellt. »Wenn Social Media völlig unkontrolliert genutzt werden kann, ist das schlecht für den Einzelnen und schlecht für die Gesellschaft«, sagte Wickert im Gespräch mit der »Neuen Osnabrücker #Zeitung« (#NOZ).
Der 83 jährige #Journalist betonte, dass er selbst weder auf #Instagram noch auf #Facebook oder »#TikTok« vertreten sei und diese Kommunikation nicht vermisse, wenngleich er die Mediatheken zur zeitunabhängigen Information schätze. »Ich stelle mein Handy an die Weinflasche, wenn wir beim Abendessen sitzen und wenn die ›Tagesschau‹ läuft. Oder ich schaue mir die ›Tagesthemen‹ Sendung vom Vorabend an, wann ich es möchte«, sagte er der NOZ.
Kritik übte Wickert an Eltern, die bereits #Kleinkinder digital ruhigstellen: »Wenn ich sehe, wie Eltern ihrem ganz jungen Kind, das noch nicht einmal in der Schule ist, im Restaurant ein ›iPad‹ vor die Nase setzen, damit es Ruhe gibt, finde ich das schlimm.« Er selbst sei da als Vater streng: »"Meine 14 jährigen Kinder haben einen restriktiven Zugang zu #Social #Media Kanälen.«









