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Überreichtum – wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift
#Überreichtum – wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift
#Köln, 29. März 2026
#Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt – mit Folgen für #Politik und #Demokratie. Das »#ARD #Radiofeature« geht der Frage nach, wie Vermögende ganz legal politischen Einfluss ausüben können. Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen im Land nicht mehr repräsentiert. In Interviews mit Erben, Bürgern, Unternehmern, Forschern und Lobbyisten wird nach möglichen Zusammenhängen von Vermögenskonzentration, Überreichtum und Demokratiedefiziten gesucht. Kern der Recherche ist die Frage, ob in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland wirklich jede Stimme gleich viel wert ist.
Exklusiv berichtet ein deutscher Milliardenerbe, warum seine Familie aufgrund ihres Vermögens stärker und einfacher politische Macht ausüben kann als andere. Aber nicht nur wohlhabende Familien und Einzelpersonen nehmen Einfluss – auch Unternehmen können durch #Lobbyagenturen oder Spenden auf Gesetze und Verordnungen einwirken. Die Autorinnen stellen die Theorie in Frage, dass eine Stärkung der #Wirtschaft automatisch eine Stärkung der #Demokratie bedeute. Sie zeigen auf, dass autoritäre, antidemokratische Kräfte ökonomische Schieflagen nutzen, um den Glauben an die repräsentative Demokratie zu schwächen. Das Feature ergründet aber auch Wege, wie Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann – von gerechterer Besteuerung bis zu partizipativen Beteiligungsformen.









