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Brands Spiele Check: »Tödliche Überfahrt« von »Hidden Games«
#Brands #Spiele #Check: »Tödliche Überfahrt« von »Hidden Games«
#Lippstadt, 27. März 2026
Mit »Tödliche Überfahrt« landete nunmehr ein weiterer Fall aus der Reihe der Krimispiele von »Hidden Games« auf unserem Tisch. 1 bis 6 Personen in einem Spielalter ab 14 Jahren begeben sich hier über eine Spielzeit von 2 bis 3 Stunden auf die Spuren der Familie Silberstein.
Im Rahmen der ersten Kontaktaufnahme teilte uns Kommissar Gottlieb Hahnke mit, dass er in diesem Fall ein persönliches Interesse hegt, da er seinerzeit mit der inzwischen verstorbenen Hannelore Silberstein liiert war.
Bereits bei dieser ersten Kontaktaufnahme wird klar, dass vieles unklar ist. Georg Silberstein, ein sehr berühmter Maler, verstarb im Sommer und kurz danach eben auch seine Frau Hannelore, die infolge eines Unfalls ums Leben kam.
Ein letztes kurz vor seinem Tod fertiggestelltes Gemälde des Georg Silberstein sollte per Schiff von der Insel Borstelum nach London verschifft werden und wurde dort zerstört. Nun war dies aber nicht das einzige Unglück an Bord. Mehr will ich dazu allerdings an dieser Stelle nicht verraten.
Nur so viel vielleicht: Auf das Ermittlerteam warten eine Leiche, ein verbranntes Gemälde und zahlreiche Intrigen, der an Bord befindlichen Personen.
Unsere Aufgabe war es nun, zu ermitteln, was an Deck der Privatyacht während der Überfahrt nach #London passierte.
Dazu hat uns Kommissar Hahnke wieder einige #Beweismittel zur Verfügung gestellt. Seekarten, Fotos, Chatverläufe, Einladungen, aber auch verdächtige Substanzen, codierte Nachrichten und vieles mehr.
Parallel dazu halten wir Kontakt zu Kommissar Hahnke über einen Whatsapp Chat, mit dem wir ihn auf der Yacht in verschiedene Räume schicken können, so dass er sich dort unauffällig mal umschauen kann. Wer WhatsApp nicht benutzen möchte, kann den Kommunikation selbstverständlich auch über ein Browserfenster führen.
Hier kommt echtes Ermittler Feeling auf, da man parallel zu den Ermittlungen des Kommissar Hahnke vor Ort den eigenen Plan des Schiffes nach und nach erkundet und erweitert. Gefühlt ist man praktisch bei den Erkundungen vor Ort mit dabei, so dass sich so nach und nach der Umfang der Beweismaterialien erweitert.
Das authentische Beweismaterial ging in unserer Spielegruppe durch viele Hände, es war eine gute Kommunikation gefragt, weil sich manche Zusammenhänge nicht sofort auf dem ersten Blick erschlossen.
In dieser Gruppenkonstellation hatten wir aber schon den einen oder anderen Fall von Hidden Games gemeistert und fanden uns auch diesmal sehr gut zurecht.
Wie man es aus den alten Miss Marple Filmen kennt, hatte eigentlich jeder der anwesenden Personen ein Motiv und auch die Gelegenheit. Aber zunächst einmal war natürlich die Frage zu stellen, ob es sich tatsächlich um einen Mord handelte oder einfach »nur« um ein tragisches Unglück.
Im Laufe der Zeit hat zwar der eine oder die andere ein Alibi zu bieten, aber hielten diese Alibis auch unseren Überprüfungen stand?
»Tödliche Überfahrt« ist ein grandioser Kriminalfall bei dem es aufgrund des authentischen Spielmaterials und der schlüssigen Fallkonstellation unglaublich viel Spaß macht, sich durch die Ermittlungen zu arbeiten.
Die Spielzeit vergeht dabei wie im Flug und am Ende war es dann auch völlig irrelevant, in welcher Zeit wir diesen Fall gelöst hatten. Die Fälle von Hidden Games bringen ein sehr schönes, dynamisches Gruppenerlebnis, bei dem sich jedes Teammitglied gleichermaßen mit einbringen kann.
#Logisches #Denken, manchmal eben auch um die Ecke, aber nie zu kompliziert machen diesen Fall aus und am Ende konnten wir wieder einmal Kommissar Hahnke dabei helfen, die Ereignisse aufzuklären.









