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»rbb exklusiv«: Berlinale Debatte: Warnung vor politischer Einflussnahme
»rbb exklusiv«: #Berlinale #Debatte: Warnung vor politischer Einflussnahme
#Berlin, 27. Februar 2026
In der Debatte über pro palästinensische Äußerungen bei der Berlinale bekommt Festival Chefin Tricia Tuttle weitere Rückendeckung.
Der israelisch deutsche Publizist und Direktor der Anne Frank Bildungsstätte in Frankfurt am Main, Meron #Mendel, sagte am Freitag im »#rbb24 #Inforadio«, wenn Tuttle gehen müsste, würde das die Berlinale und auch den Ruf Deutschlands in der Welt schwer beschädigen. »Bei uns herrscht nach wie vor die #Kunstfreiheit und die #Meinungsfreiheit«, so Mendel.
Der umstrittenen Aussage des Regisseurs Abdallah Alkhatib bei der Preisverleihung am vergangenen Wochenende könne man inhaltlich heftig widersprechen, aber sie sei »zu 100 Prozent von der #Meinungsfreiheit gedeckt […] sie zu verbieten ist absolut unzulässig und auch unmöglich.«
Mendel sagte, Kulturstaatsminister Wolfram Weimer habe mit seinem bisherigen Vorgehen bereits Schaden angerichtet: »Der internationale Vorwurf, dass in #Deutschland die #Kunstfreiheit eingeschränkt wird zugunsten der #Loyalität zu #Israel – dieser Vorwurf wird traurigerweise durch das Handeln des Kulturstaatsministers bestätigt.« Nötig sei jetzt genau das Gegenteil, nämlich eine Stärkung der Intendantin, »alles andere wird die Zukunft der #Berlinale in große Frage stellen.«









