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»Caspar van Meel Sextett«: »Satie—A Time Remembered«, Konzert am 13. Februar 2026 im Gustav Lübcke Museum Hamm
»Caspar van Meel Sextett«: »Satie—A Time Remembered«, Konzert am 13. Februar 2026 im Gustav Lübcke Museum Hamm
#Hamm, 2. Februar 2026
Mit »#Satie—A time remembered« präsentiert der niederländische Bassist #Caspar van #Meel am Freitag, 13. Februar 2026, um 19.30 Uhr, im #Gustav #Lübcke #Museum seine persönliche, innovative Interpretation der Musik des impressionistischen Komponisten.
Der 1979 in #Amersfoort geborene Caspar van Meel studierte am #Conservatorium #Maastricht und an der #Folkwang #Universität der #Künste in #Essen. Heute lebt und arbeitet der Bassist, Arrangeur und Komponist in Deutschland. Er zeichnet sich durch eine enorme stilistische Vielfalt aus, sein virtuoses Spiel ist fest in der Jazztradition verwurzelt, aber stets offen für Neues. Der preisgekrönte Musiker ist gerngesehener Festivalgast (unter anderem »North Sea #Jazz Festival«, »#Leverkusener #Jazztage«) und spielte schon mit der #WDR #Big #Band, #Götz #Alsmann, Christoph #König, Pablo #Held und Gerd #Dudek.
Beim Konzert im Jazzforum am Freitag, 13. Februar 2026, um 19.30 Uhr, im #Kurhaus hat er sein aktuelles, 2. Album als Bandleader im Gepäck. Den passenden Klangteppich dazu liefert sein kongeniales Sextett mit Ryan Carniaux (Trompete), Denis Gäbel (Saxofon), Raphael Klemm (Posaune), Billy Test (Klavier) und dem Hammenser Niklas Walter am Schlagzeug. Der Titel des Projekts, »A Time Remembered«, wurde von der berühmten Komposition des Jazzpianisten #Bill #Evans abgeleitet. Van Meel hat sich bewusst dafür entschieden, seine Version dieses Stücks der Musik von Satie gegenüberzustellen. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie impressionistische Komponisten wie #Satie Jazzmusiker beeinflusst haben.
Im Mittelpunkt stehen Saties Gnossiennes, eine Reihe von Klavierkompositionen, die er Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben hat. Van Meel macht Saties harmonische Innovationen deutlich und führt sie in einen improvisierten musikalischen Kontext ein. Das Ensemblespiel und die Arrangements erinnern an eine kleine Big Band. Die #Musik fließt organisch, voll klingende Bläsersätze, Backgrounds und Specials wechseln sich mit intimen Ausflügen im Trio und ausgedehnten Solo-Passagen ab.
Als Satie seine berühmten Klavierwerke schrieb, befand sich Europa in einer turbulenten Zeit. Eine Stimmung, die wir derzeit wieder erleben. „Es gibt auffallende Ähnlichkeiten zwischen unserer Zeit und der Zeit, in der Satie diese Werke schrieb, was diese Musik für mich so relevant wie eh und je macht“ beschreibt van Meel seine Inspiration. Er gibt Saties musikalischem Erbe eine persönliche und innovative Interpretation, die der Stimmung der Originalstücke treu bleibt und gleichzeitig ein Gefühl des Neuanfangs vermittelt.
Satie aus Jazz-Perspektive: Karten gibt’s beim Büro für #Kultur und Tourismus, den bekannten Vorverkaufsstellen und online.









