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»feel.jazz« Festival geht in die 9. Runde und bietet neue Perspektiven auf Jazz und das Thema Liebe, 13. und 14. Februar 2026

»feel.jazz« Festival geht in die 9. Runde und bietet neue Perspektiven auf Jazz und das Thema Liebe, 13. und 14. Februar 2026

#Hamburg, 24. Januar 2026

Byebye #Februar #Blues! Am 13. und 14. Februar 2026 wird das #Hamburger #Hafenklang wieder zum pulsierenden #Hotspot für jungen #Jazz. Das »feel.jazz« #Festival geht in die 9. Runde und schenkt dir genau die musikalische Dosis Licht, von der du noch nicht wusstest, dass du sie brauchst.

Mehr als nur #Musik auf die Ohren

»feel.jazz« steht für ein multisensorisches Erlebnis, ein Gesamtkunstwerk, das du nicht nur hörst, sondern auch siehst und fühlst. Live Musik verschmilzt mit #Lichtkunst, interaktiven Installationen und Performances. In den verwinkelten Club Ecken warten so einige Überraschungen auf dich.

2 Nächte, 2 Bühnen, 10 Bands

An 2 Abenden zeigen zehn Live Bands die riesige Bandbreite, die Jazz zu bieten hat. Wir legen Wert darauf, Hamburger Nachwuchskünstlern eine Bühne zu bieten, wagen dabei aber auch einen Blick über die #Elbe. Wenn der Schlussakkord des Bandprogramms gespielt wurde, laden wir zur #Aftershowparty mit einem sorgfältig kuratiertem DJ Line up.

Neue Perspektiven

Den Valentinstag nimmt das Festival zum Anlass, neue Blickwinkel einzunehmen. Beide Abende beginnen mit einem Audiowalk, der sich mit Clubs und urbanen Räumen, die von Verdrängung bedroht sind, beschäftigt. Der Freitag nimmt bewusst außereuropäische Musik in den Fokus und beschäftigt sich mit Jazz in seinem historischen Kontext. Am Samstag beleuchten wir das Thema Liebe abseits von heteronormativen Vorstellungen.

Vorverkauf und flexibles Preismodell an der Abendkasse

Ab sofort bietet das Festival einen stark limitierten Vorverkauf an. Sind die pro Abend auf 50 limitierten Tickets vergriffen, erfolgt der Einlass ganz regulär über die Abendkasse auf «Pay What You Can” Basis mit einer Empfehlung von 25 Euro aufwärts, um allen die Teilnahme am Festival zu ermöglichen. Der Audiowalk kann nach vorheriger Anmeldung kostenlos besucht werden.

Programm am Freitag, 13. Februar 2026

»Jajaja« der atopische* Club

Im Vorfeld des »feel.jazz« Festivals lädt das Performancekollektiv »Jajaja« an beiden Abenden zu einem Audiowalk durch eine dystopische, durchgentrifizierte Stadt. Im Fokus stehen urbane Räume, die von Verdrängung bedroht sind, sowie die Frage, wie öffentlicher Raum für kulturelle und soziale Bedürfnisse nutzbar bleiben kann.

18 bis 19.30 Uhr, #Landungsbrücken, gefördert von der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. mit freundlicher Unterstützung des Clubkombinat Hamburg, Iris Minich (Konzeption und Performance), Arvild J. Baud (Konzeption und Performance)

Radio Al Madina: Talk und Listening Session

Bis 2023 bot die Reihe »#Radio Al Madina« im Nachtasyl (#Thalia #Theater Hamburg) eine Plattform für außereuropäische und diasporische Musik. Konzipiert als Listening Session mit anschließendem Clubformat verband die Reihe DJ Sets und Performances zu gemeinschaftlichen Hörräumen und Tanzräumen jenseits eurozentrischer Clubästhetiken. Im Rahmen des »feel.jazz« Festivals erfährt Radio Al Madina nun eine Neuauflage. Das Booking erstreckt sich über den gesamten Abend im Goldenen Salon und findet seinen Abschluss im Cute Community Club.

20.30 bis 21.03 Uhr, Mohammed (Ziko) Ghunaim (Kuration), Guy Dermosessian (Kuration), Tahini Ensemble (Musik)

»La Ila«, Large Ensemble

»La Ila« ist das Soloprojekt der Hamburger Geigerin, Sängerin und Komponistin Laila Nysten. Mit der Kombination aus sphärischem Gesang, Streicherklängen, Jazz und elektronischen Elementen entsteht ein einzigartiger und doch zugänglicher Sound, der immer wieder an »La Ilas« nordische Herkunft erinnert. Mal transparent und eingängig, dann wieder düster und unruhig bäumen sich sinfonische Wellen auf, um anschließend wie geträumt in sich zusammenzufallen. Beim »feel.jazz« Festival 2026 steht »La Ila« mit 12 köpfigem Large Ensemble auf der Bühne. Mit Streichquartett, Holzbläsern und Rhythmusgruppe lotet das Ensemble den Grenzgang zwischen Jazz, Pop und Kammerensemble aus.

21 bis 22 Uhr, Laila Nysten (Geige und Vocals), Aydin Bayramoglu (Geige), Yagmur Atagür (Viola), Ester Puig (Cello), Nikolas Oberländer (Flöte), Wyatt Boyd (Flöte), Sophie Kockler (Klarinette), Sebastian Sarre (Trompete und Trumpet/Flügelhorn), Lennart Micheel (Piano), Timon Krämer (Bass), Johannes Kalt (Bass), Niklas Stadler (Gitarre)

#Tahini #Ensemble

Das Tahini Ensemble vereint musikalische Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen zu einem lebendigen, grenzüberschreitenden Klangkörper, der in Hamburg beheimatet ist und weit darüber hinaus wirkt. Aus vielfältigen kulturellen und musikalischen Biografien entsteht ein gemeinsamer Sound zwischen Jazz, Klassik, Weltmusik und zeitgenössischer Fusion. Die Musik des Ensembles lebt von Offenheit, Improvisation und dem neugierigen Spiel mit stilistischen und geografischen Grenzen – ein Sound, der ebenso zum Eintauchen wie zum Tanzen einlädt. Gemeinsam entstehen Stücke, die Eigenkompositionen, Improvisationen und Neuinterpretationen traditioneller Musik – etwa arabischer Volkslieder – miteinander verweben.

22 bis 23 Uhr, Thomas Yang De Pfeiffer (Piano), Nicholas Morales (Cello), Josue Morales (Percussion), Hicham El Madkouri (Vocals und Oud)

»douniah«

»#douniah« ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die sich an der Schnittstelle von #Klang, #Poesie und #Performance bewegt. Ihr musikalisches Schaffen ist geprägt von Black American Music, nordafrikanischer Gnaoua Tradition sowie den vielfältigen Einflüssen der Kassetten­sammlung ihrer Mutter – gewachsen zwischen Hamburg und Agadir. Mit einer starken, reflektierten Stimme richtet douniah den Blick nach innen und auf ihre Umgebung. Sie schafft Werke, die berühren, nachhallen und Raum für Verbindung lassen – ein vielschichtiger Resonanzraum, in dem sich ihr Publikum wiederfinden kann.

22.30 bis 23.30 Uhr

Joshua #Milo

Joshua Milo will Jazz Fusion zugänglicher machen – weniger verkopft, dafür mitreißend, humorvoll und tanzbar. Seine musikalische Entdeckungslust hört man in jedem Ton: Mal fühlt man sich, als würde man auf einer Mario Kart Strecke um die Wette rasen, mal findet man sich in einer staubigen Wüstenlandschaft wieder. In einem Moment wird auf der Bühne eine explosive Energie heraufbeschworen, im nächsten herrscht fast meditative Ruhe. Voller Interaktion – sowohl innerhalb der Band als auch mit dem Publikum – wird jedes Konzert zu einem gemeinsamen Erlebnis voller unerwarteter Wendungen und kollektiver Euphorie. Joshuas 7 köpfige Live Band besteht aus einigen der besten Musiker, die man hierzulande in diesem Genre finden kann.

0 bis 1 Uhr, Joshua Milo (Piano und Vocals), Paul Andrew (Saxophon, Flöte und Percussion), Philipp Ullrich (Gitarre), Philipp Schäfer (Bass), Paul Grieshammer (Drums) mit Gästen: Clara Lucas (Vocals), Benni Stanko (Trompete)

Cute Community Club Aftershowparty

Ist der letzte Schlussakkord des Bandprogramms gespielt, machen wir die Bühne frei für den Cute Community Club. Cute Community ist ein Raum und Radiosender mit Sitz in Bochum. In ihrem Programm zentriert die Cute Community die verschiedenen kulturellen und künstlerischen Praktiken von »BIPOC« und »FLINTA*«.

Mit Guy Dermosessian, Gründer des Cute Community Space, mit Wurzeln aus Beirut, dessen Sets eine breite Palette globaler Sounds reflektieren und die Vision des Projekts musikalisch verkörpern. Maria José, die in Medellín geborene DJ und Produzentin bringt ihre Leidenschaft für groovige und soulige Einflüsse mit in den Club – irgendwo zwischen Minimal, Deep Grooves und technoiden Vibes. Alias Shay, spielt gerne genre fluide, kulturell verwurzelte Sets, in denen Raï, arabische Pop Klänge und experimentelle Breaks zu einer dynamischen Reise verschmelzen. Gabi Monteiro, #Berlin based mit roots in #Rio de #Janeiro, deren Clubsets pulsierende Rhythmen aus Baile Funk, Dancehall, Dembow, Samba Rock und globalen Tanzrhythmen vereinen und so tanzbare, vielschichtige Soundlandschaften schaffen.

Programm am Samstag, 14. Februar 2026

»Jajaja« – der atopische* Club

Im Vorfeld des »feel.jazz« Festivals lädt das Performancekollektiv »Jajaja an beiden Abenden zu einem Audiowalk durch eine dystopische, durchgentrifizierte Stadt. Im Fokus stehen urbane Räume, die von Verdrängung bedroht sind, sowie die Frage, wie öffentlicher Raum für kulturelle und soziale Bedürfnisse nutzbar bleiben kann.

18 bis 19.30 Uhr, Landungsbrücken, gefördert von der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. mit freundlicher Unterstützung des Clubkombinat Hamburg, Iris Minich (Konzeption und Performance), Arvild J. Baud (Konzeption und Performance)

»House of #Brownies«: Just Love

In dieser Performance stellt das »House of Brownies« Liebe als bewusste Entscheidung und widerständige Praxis ins Zentrum. Die Produktion verbindet zeitgenössischen Tanz mit Musik, Soundscapes und Lyrik und macht Freude, Verbundenheit und queere Fürsorge sichtbar. Liebe erscheint hier nicht als romantische Norm, sondern als gelebte Beziehung, als Freundschaft und Zärtlichkeit jenseits heteronormativer Vorstellungen. Das Publikum ist eingeladen, neue Perspektiven auf Nähe, Gemeinschaft und Zusammenhalt zu erleben – direkt, körperlich und echt.

20.30 bis 21.30 Uhr, The Schmidt (Performance), Tash Africa (Performance), Ricardo Urbin (Performance)

Amelia feat. Manny Noir

Amelias ist ein Hamburger Jazz Quartett, das sich mit Eigenkompositionen dem Puls einer jungen, urbanen Jazzszene hingibt. Für dieses Konzert haben sich die vier Musiker:innen den Londoner Rapper/Songwriter Manny Noir eingeladen. Zusammen suchen sie nach Momenten der Schönheit und Melancholie und verarbeiten diese in ihrer Musik und Texten. Die Band spielt Songs, in denen Komposition, Improvisation, Spoken Words und Rap ineinandergreifen und durch fließende Melodien getragen werden.

21 bis 22 Uhr, Manny Noir (Vocals), Lennart Micheel (Piano), Anton Deyß (Gitarre), Melanie Streitmatte (Bass), Henning Katz (Schlagzeug)

»Hamburg Art Ensemble« plays »Guilty Pleasures«

Was haben die Jungs der hinteren Straße mit den gewürzten Mädels und einem Kind des Schicksals gemeinsam? Genau! Dass die atomaren Babykatzen komplett synchron auf keine Engel hoffen dürfen. HAE wird Dich auf eine All Inclusive Reise durch das Schweden, Spanien und Brasilien der 90er schicken, von der Du nie zurückkommen wirst. Nimm das!

22 bis 23 Uhr, Laila Nysten (Geige), Ester Puig Costa · Lucas Etcheverria (Gitarre), Melanie Streitmatter (Bass), Hauke Renken (Vibraphon), Leon Saleh (Schlagzeug)

»Silvan Strauss Trio« feat. Emre İşlemecioğlu

#Silvan #Strauss, Produzent, Schlagzeuger und Gewinner des »Hamburg Jazz Preises«, zählt zu den spannendsten Stimmen der deutschen Jazzszene. Zwischen #Modern Jazz, beatbasierter Produktion und zeitgenössischer Improvisation angesiedelt, machte er mit seinem Debütalbum »Facing« (2021) international auf sich aufmerksam.

Für das »feel.jazz« Festival hat er sich exklusiv mit Emre İşlemecioğlu zusammengetan: Emre ist ein in Lübeck lebender Gitarrist mit türkischen Wurzeln, der sich vorwiegend mit mediterraner, mikrotonaler, makam geprägter Folkloremusik beschäftigt und dafür bekannt ist, traditionelle Spielweisen in zeitgenössische Harmonien zu überführen.

22.30 bis 23.30 Uhr, Silvan Strauss (Schlagzeug), Emre İşlemecioğlu (Gitarre), Adrian Hanack (Saxophon), Giorgi Kiknadze (Kontrabass)

Leona Berlin

Die #Musik von Leona Berlin ist vor allem eins: kompromisslos sie selbst. Statt sich dem Mainstream anzupassen, geht sie ihren eigenen Weg – mit Neugier, musikalischer Raffinesse und viel Gefühl. Natürlich ist jedes Stück ihres bezaubernden Alternative Soul selbst geschrieben und selbst produziert — eine berauschende Mischung aus #Hip #Hop, Jazz und einer breiten Palette zeitgenössischer Einflüsse.

23.30 bis 0.30 Uhr, Leona Berlin (Vocals), Ben Barritt (Gitarre), Martin Lüdicke (Piano), Francesco Beccaro (Bass), Magro (Schlagzeug)

»after.glow« – die offizielle Aftershowparty

Ist der letzte Schlussakkord des Bandprogramms gespielt, machen wir die Bühne frei für ein sorgfältig kuratiertes DJ Booking.

»yung womb«

»yung_womb« ist genreübergreifende DJ, Radiomoderatorin und Performerin aus Hamburg und Gründungsmitglied des DJ Netzwerks »SLIC Unit«. Im Gepäck hat sie Deep House, Garage House und Jazz #House!

23.30 bis 1.30 Uhr

RSS Disco

»Warum tanzen drei Menschen hinter dem DJ Pult?«, hat sich schon so manche:r gefragt. Wer RSS Disco jedoch live erlebt hat, hört und sieht sofort: Jede Hand hat ihre Aufgabe beim nahtlosen Verweben ihrer genreübergreifenden Sets. RSS Disco stehen europaweit für euphorische Festivalerlebnisse und Cluberlebnisse. Ausgehend von House und Techno schlürfen sie mit offenen Ohren durch den kosmischen Klangcocktail namens Musik – bis auf den letzten Tropfen. Man muss nur noch ein Cocktail Schirmchen zum Mixen hinzufügen.

Das Trio, das in Hamburg zur elektronischen Musik tanzen gelernt hat, steht wie kaum andere für Synthesizer Disco, säuregetränkten House und psychedelischen Techno. Ihr Funkeln wirkt dabei nie konstruiert. Sie spielen auf großen Indie Festivals ebenso wie auf #Ibiza, in dunklen Clubs ebenso wie auf kleinen, staubigen Tanzflächen am See. Zudem produzieren sie Mixe für »Dublab Radio« in #Los #Angeles, »#Arte Concert« oder »The Lot Radio« aus #New #York.

1.30 bis 4.30 Uhr

»feel.jazz« Festival

Der »#JazzHaus Hamburg« wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet und setzt sich seitdem unter anderem für die junge Jazzszene Hamburgs ein. Das »feel.jazz« Festival geht auf das JazzHaus Festival zurück, das zuletzt 2015 stattfand und 2017 eine Neuauflage erfuhr. Mehr

Freitag, 13. Februar 2026, Samstag, 14. Februar 2026, 20.30 bis 4 Uhr, Hafenklang Hamburg, Große Elbstraße 84, limitierter Online Vorverkauf für 35 Euro, ausreichend Tickets an der Abendkasse ab 25 Euro aufwärts, gefördert von der #Nordmetall Stiftung, #Claussen Simon Stiftung, »#Zeit« Stiftung #Bucerius, Adalbert #Zajadacz Stiftung, Freie und #Hansestadt Hamburg, Behörde für #Kultur und #Medien

#NOW #ROSA #KWS

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