Brands Kultur Check: »Der Spaghetti Mord« – »Tatort Dinner« im »Quality Hotel« LippstadtZoom Button

Das Ensemble von »Der Spaghetti Mord«: Thorsten Schade, Mia Bertzen, Leander Leinen, Richard Alexander Becker. Foto: Hartmut Brand, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Brands Kultur Check: »Der Spaghetti Mord« – »Tatort Dinner« im »Quality Hotel« Lippstadt

Brands Kultur Check: »Der Spaghetti Mord« – »Tatort Dinner« im »Quality Hotel« Lippstadt

#Lippstadt, 24. Januar 2026

Das »#Tatort #Dinner« feierte Hauspremiere im »#Quality #Hotel« #Lippstadt. Bei »Der #Spaghetti #Mord« waren wir zu Gast bei den Feierlichkeiten des berühmten #Mafia Clans »Casa Roma« der sein 60 jähriges Bestehen feierte.

Schauplatz ist das #Restaurant »Cucina Fantastica« in #Rom. Luigi, der Küchenchef, sorgt mit exzellenten #Essen, #Trinken und #Tarantella für gute Laune. Nur Don Potenti, der mächtige Pate, kann leider nicht mitfeiern er sitzt im Knast. Man munkelt, einer aus dem eigenen Clan hätte ihn an die #Polizei verraten.

Am Eingang werden wir von den beiden Hintermännern Don Potentis, Antonio und Belloni in Empfang genommen. Dabei werden die Gäste in die beiden Familien des Clans aufgeteilt.

Unsere Aufgabe liegt an diesem Abend zunächst einmal darin, den Spitzel in den eigenen Reihen zu enttarnen.

Eine Veranstaltung des »Tatort Dinners« lebt davon, dass die #Schauspieler bereits die Zeit zwischen Einlass und Beginn der Veranstaltung als Walking Acts nutzen, hier und da ein Plausch halten. manches Mal werden Zettel oder Umschläge zugesteckt, so dass man als Gast gleich in der Geschichte mit drin ist. Und man merkt der Gesellschaft an diesen Abend auch an, dass das Ensemble durch diesen Smalltalk vor Beginn der Veranstaltung das Eis bricht.

Denn Mitmachen ist an diesem Abend Trumpf. Bei einem Tatort Dinner ist man nicht nur stiller Beobachter, der mitraten darf. Nein, man ist mitten im Geschehen, wird immer wieder mit einbezogen und somit ergibt sich an diesem Abend eine wunderschöne ausgelassene Stimmung mit Tanz, Gesang und eben auch den Interaktionen mit den Schauspielern.

Mia Bertzen feiert an diesem Abend ihre Premiere als Chita, der lebenslustigen Ehefrau des Paten. Und sie macht das wirklich großartig, ist sie doch auch in der Rolle der Chita das Bindeglied zwischen der Gesellschaft und dem Paten, der sich per Videocall immer wieder hinzuschalten lässt.

Und Don Potenti ist es auch, der an diesem Abend initiiert, dass den Familienmitgliedern ein neues »todsicheres« #illegales #Glücksspiel vorgeführt wird. Auch einer der Programmpunkte, der zu der Interaktion zwischen Schauspielern, Schauspielerin und Publikum und ausgelassener Stimmung im Saal beiträgt.

Thorsten Schade agiert in der Rolle des Koch Luigi nicht nur als Küchenchef, der die 4 Gänge des köstlichen italienischen Essens ansagt. Und das Essen war ausgesprochen lecker, in den Pause vom aufmerksamen Personal des »Quality Hotels« serviert. Nein, zwischendurch singt Luigi, scherzt mit der Frau des Chefs herum und sorgt ein und andere Mal für gute Laune im Saal. Überhaupt weiß Inszenierung mit viel Wortwitz und Humor zu glänzen, ohne jedoch albern zu wirken.

Andreas Zigann sorgt an diesem Abend an der Technik für die musikalische Untermalung und den Punkt genauen Einsatz der Audiofiles.

Man nimmt Richard Alexander Becker in der Rolle des Antonio und Leander Leinen in der Rolle des Belloni ihren stetigen Wettkampf als Widersacher absolut ab. Sie stehen für ihre Familie ein, aber um welchen Preis? 

Denn im Laufe des Abends wird schlagartig klar, dass es nicht nur lustig zugehen wird. Vor aller Augen passiert ein Mord. Wer ist der Mörder, was war sein Motiv und nun liegt es an den Gästen, sich an die bedeutungsvollen Ereignisse im Verlaufe der Feier zu erinnern, Informationen zu sammeln und somit den oder die Täter zu entlarven. Unterstützung erhalten die Gäste dabei vom Polizisten Ucello, bei dem man aber auch nie sicher sein kann, ob er auf der richtigen Seite des Gesetzes steht. Und was ist an diesem Abend für die Gäste der Feierlichkeiten überhaupt die richtige Seite des Gesetzes.

Das Schöne am Tatort Dinner ist, dass man stets eingebunden wird aber nicht zum Mitmachen verpflichtet ist. Wer will, kann rätseln und bei der Aufklärung des Falles helfen oder aber einfach nur neugierig zuschauen.

In »Der Spaghetti Mord« fühlt man sich als Mafioso unter Mafiosi und erlebt einen unbeschreiblich humorigen und spannenden Abend.

So gingen für uns die 3,5 Stunden dieses Tatort Dinner im Flug vorbei und wir werden auf jeden Fall wiederkommen.

Informationen zu den nächsten Terminen und Tickets gibt es online

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