Nach jahrelangem Druck durch Tierschützer: Füchse aus Schliefenanlage Lemgo gerettet – PETA lobt KreisbehördeZoom Button

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Nach jahrelangem Druck durch Tierschützer: Füchse aus Schliefenanlage Lemgo gerettet – PETA lobt Kreisbehörde

Nach jahrelangem Druck durch #Tierschützer: #Füchse aus #Schliefenanlage #Lemgo gerettet – #PETA lobt Kreisbehörde

#Lemgo, #Stuttgart, 20. Januar 2026

Einem Medienbericht zufolge hat der Kreis Lippe heute die sofortige Entnahme zweier für die Ausbildung von Jagdhunden eingesperrten Füchse aus der Schliefenanlage Lemgo #Voßheide angeordnet – aufgrund erheblicher und anhaltender Verstöße gegen tierschutzrechtliche Mindestanforderungen. Beide Tiere wurden am Nachmittag aus der Anlage geholt und in eine Auffangstation gebracht. Ein Video zeigte schon 2018 das Leiden der Füchse während des »Trainings«. PETA setzt sich seit sechs Jahren, unter anderem durch eine Strafanzeige und Petitionsübergabe, für die Schließung der Anlage ein. Peter Höffken, Fachreferent bei PETA, kommentiert: »Die Befreiung der Füchse bedeutet einen großen Erfolg für den Tierschutz. Das Durchgreifen der Kreisbehörde zur #Rettung der #Tiere war notwendig und angemessen, weil sie unter den entsetzlichen Bedingungen sehr gelitten haben. In Schliefenanlagen werden Füchse immer wieder aufs Neue in unterirdische Tunnel getrieben und durch Hunde, die für die Fuchsjagd scharf gemacht werden, permanenter Todesangst ausgesetzt. Die Verantwortlichen haben mit der Trainingsanlage eine #Hölle auf #Erden für die sensiblen Tiere geschaffen, die nun endgültig geschlossen werden muss. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen im #Landratsamt #Lippe

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