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»Neue Osnabrücker Zeitung«: Wagenknecht fordert Rente ab 60 für Pflegekräfte und körperlich Arbeitende

»Neue #Osnabrücker #Zeitung«: Wagenknecht fordert Rente ab 60 für Pflegekräfte und körperlich Arbeitende

#Osnabrück, 20. Januar 2026

Die frühere »Linken« und »#BSW« Vorsitzende #Sahra #Wagenknecht fordert eine grundlegende Reform des #Rentensystems, um Menschen in körperlich belastenden Berufen einen abschlagsfreien #Ruhestand ab dem 60. Lebensjahr zu ermöglichen.

Das berichtet die »Neue Osnabrücker Zeitung« (#NOZ). Die Politikerin sprach sich explizit für Sonderregelungen in der #Pflege und anderen handwerklichen Berufen aus. »Zum Beispiel sollten #Pflegekräfte ab 60 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können, wenn sie dies wünschen«, sagte Wagenknecht der NOZ. Dies sei auch ein notwendiger Schritt gegen den #Personalnotstand: »Eine Rente mit 60 für alle #Pflegekräfte würde die Attraktivität des Berufes deutlich erhöhen und wäre daher ein wichtiger Beitrag, um den #Fachkräftemangel in Heimen und Kliniken zu beheben.«

Wagenknecht weitete ihre Forderung zudem auf alle Arbeitnehmer aus, die über Jahrzehnte hinweg hoher physischer Belastung ausgesetzt waren. »Deshalb brauchen wir eine Debatte über die Einführung einer Rente ab 60 nach 40 Jahren körperlich harter Arbeit«, so die »BSW« Gründerin. Sie begründete dies mit der sozialen Ungleichheit innerhalb des aktuellen Systems: »Wer in Deutschland sein Leben lang körperlich hart arbeitet, wird in der Regel schlechter bezahlt und hat eine niedrigere Lebenserwartung als der Durchschnitt der Bevölkerung und sollte daher wenigstens in der Rente bessergestellt werden.« Aktuell würden viele Beschäftigte in der Pflege zwar vorzeitig in den Ruhestand gehen, da sie die #Arbeit physisch nicht mehr bewältigen könnten, würden dafür aber »mit besonders miserablen Renten bestraft«.

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