»Das verliebte Ich« – literarische Auseinandersetzung mit Liebe, Selbstbild und emotionaler WahrhaftigkeitZoom Button

Grafik: Matthias Petz, »mp_kunst«, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

»Das verliebte Ich« – literarische Auseinandersetzung mit Liebe, Selbstbild und emotionaler Wahrhaftigkeit

»Das verliebte Ich« – literarische Auseinandersetzung mit Liebe, Selbstbild und emotionaler Wahrhaftigkeit

#Bad #Wurzach, 15. Januar 2026

Mit dem #Buch »Das verliebte Ich« veröffentlichte der #Künstler, #Fotograf und #Autor #Matthias #Petz im Jahr 2018 ein literarisches Werk, das sich bewusst jenseits klassischer #Liebesromane positioniert. Das Buch widmet sich nicht der romantischen Idealvorstellung von Liebe, sondern richtet den Blick nach innen: auf das Ich, das liebt, zweifelt, projiziert, hofft und sich selbst im Gegenüber neu entdeckt – oder verliert.

Im Mittelpunkt von »Das verliebte Ich« steht nicht eine lineare Handlung, sondern das emotionale Erleben des Menschen. Matthias Petz nähert sich dem Thema Liebe als innerem Zustand, als Prozess der Selbstreflexion und Konfrontation mit den eigenen Bedürfnissen, Erwartungen und Verletzlichkeiten. Die Texte bewegen sich zwischen Prosa und lyrischer #Reflexion und lassen bewusst Raum für Interpretation. #Leser sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle in den Texten wiederzufinden.

Stilistisch ist das Buch geprägt von #Reduzierung und #Klarheit. Die #Sprache verzichtet auf Pathos und überhöhte Romantik und konzentriert sich stattdessen auf ehrliche, oft unbequeme Beobachtungen. Verliebtheit erscheint hier nicht als harmonischer Ausnahmezustand, sondern als Phase intensiver innerer Bewegung, in der Selbstbilder ins Wanken geraten und emotionale Abhängigkeiten sichtbar werden können. Gerade diese schonungslose Ehrlichkeit verleiht dem Buch seine besondere Tiefe.

»Das verliebte Ich« versteht sich nicht als Ratgeber und gibt keine Antworten im klassischen Sinn. Vielmehr stellt es Fragen – über Nähe und Distanz, über Projektionen, über das Bedürfnis nach Anerkennung und die Angst vor dem Alleinsein. Das Buch lädt dazu ein, das eigene Erleben von Liebe zu hinterfragen und die Verantwortung für die eigenen Gefühle nicht ausschließlich im Außen zu suchen.

Auch Jahre nach seiner Erstveröffentlichung besitzt das Werk eine besondere Aktualität. In einer Zeit, die von #Schnelllebigkeit, #Dating Apps und oberflächlicher Kommunikation geprägt ist, setzt »Das verliebte Ich« bewusst auf Entschleunigung und Tiefe. Es fordert dazu auf, #Gefühle ernstzunehmen, Ambivalenzen auszuhalten und sich selbst als Teil jeder Beziehung zu begreifen.

Das Buch richtet sich an #Leser, die sich für introspektive #Literatur interessieren und bereit sind, sich auf einen inneren Dialog einzulassen. Es spricht Menschen an, die Literatur nicht nur konsumieren, sondern als Spiegel der eigenen emotionalen Realität begreifen.

Über den Autor

Matthias Petz ist freischaffender Künstler, Fotograf und Autor. In seinen fotografischen und literarischen Arbeiten beschäftigt er sich intensiv mit Identität, Intimität, Nähe und dem menschlichen Innenleben. Seine künstlerische Haltung ist geprägt von Reduktion, Authentizität und dem bewussten Verzicht auf Inszenierung. Sowohl in seiner Fotografie als auch in seinen Texten verfolgt er das Ziel, emotionale Wahrhaftigkeit sichtbar zu machen und Räume für Selbstreflexion zu öffnen.

»Das verliebte Ich«, Matthias Petz, Erscheinungsjahr 2018, Literarische Prosa, Lyrische Reflexion, Buch WebsiteKünstlerische Arbeiten und Projekte

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