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Brands Spiele Check: »Krakel Orakel« vom Topp Verlag
#Brands #Spiele #Check: »Krakel Orakel« vom Topp Verlag
#Lippstadt, 18. Januar 2026
In jedem gutsortierten #Spieleschrank sollten meiner Meinung nach auch Spiele für große Gruppen von sein. Außerdem Spiele, mit denen man Freunde an den Tisch holen kann, die sonst mit #Brettspielen nicht viel am Hut haben.
Beide Komponenten bedient »#Krakel #Orakel« vom #Topp #Verlag, bei dem sich 2 bis 8 Spieler in einem Spielalter ab 10 Jahren über eine Spielzeit von rund 30 Minuten kooperativ darum bemühen, die Zeichenkünste der Gruppe gemeinsam am besten einschätzen zu können.
Dabei ist »Krakel Orakel« ein Spiel, bei dem es gar nicht so auf das Zeichnen, sondern eher auf das Wiedererkennen und das Zuordnen ankommt.
Eine Partie geht dabei über 4 Runden, die aus dem Komponenten Zeichnen und Zuordnen besteht – Krakeln und Orakeln eben.
Zu Beginn des Spiels wird jedem Spieler eine Krakeltafel zugeordnet. Es handelt sich dabei um eine wasserabweisende, wieder beschreibbare Tafel, die mit gepunkteten Linien versehen ist, so dass es sich auch um ein Schnittmuster handeln könnte.
Die Mitglieder der Gruppe ziehen nun zu Beginn der Runde jeweils eine Orakelkarte und haben dann 2 Minuten Zeit, den Begriff auf der Tafel darzustellen. Der Clou an der Sache ist, dass dabei nur die gepunkteten Linien verwendet werden dürfen. Der Stift kann dabei abgesetzt werden, die Linien müssen nicht vollständig genutzt werden, aber am Ende der 2 Minuten sollte man seinen Zug oder zum Begriff einigermaßen erkennbar zu Papier gebracht haben.
Nach Ablauf der Zeit werden die Karten eingesammelt und durch die gleiche Anzahl Karten aus dem Stapel ergänzt, gemischt und dann geht das Orakeln los. Nun nämlich hat jeder Mitspieler die Möglichkeit, einen Begriff auszuschließen, der nicht gezeichnet wurde. An dieser Stelle zeigt sich schon, dass das #Spiel zwar auch zu zweit oder zu dritt gespielt werden kann, der Spielspaß mit der Anzahl der Mitspieler steigt.
»Krakel Orakel« ist zwar kooperativ, beim Orakel ist jedoch jeder auf sich allein gestellt, da natürlich niemand helfen soll, welchen Begriff er selbst gezeichnet hat.
Neue Spieler verlieren schnell die Berührungsängste mit »Krakel Orakel«, da sehr schnell klar wird, dass es nicht um besonders schönes Zeichen geht. Vielmehr sollte der Begriff so anschaulich wie möglich gezeichnet werden, um den anderen die Möglichkeit zugeben, im Ausschlussverfahren auf die richtige Wahl zu kommen.
Insgesamt sind dem Spiel 240 Orakelkarten mit jeweils 2 Begriffen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden beigefügt, so dass lang anhaltender Spielspaß gegeben ist.
Natürlich kann man sich vorstellen, dass es in Kürze auch noch Ergänzungslieferung gibt und selbst wenn nicht, ist natürlich der eigene #Fantasie keine Grenze gesetzt.









