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»YouTube« erlaubt Suizid, Abtreibungen & Co.

»#YouTube« erlaubt Suizid, Abtreibungen & Co.

#San #Bruno, PTE, 16. Januar 2026

Googles Videoplattform »YouTube« eröffnet seinen #Content Erstellern künftig neue Optionen der Monetarisierung –  und zwar mit bisher gesperrten kontroversiellen Themen wie #Suizid oder #Abtreibung. »YouTuber«, die also künftig auch #Essstörungen oder #Häusliche #Gewalt thematisieren, müssen sich jedoch an Regeln halten, so das Management.

»Mehr Wahlfreiheit«

Die #zippy=" target="_blank" rel="noopener">Richtlinien hat das Unternehmen im Januar entsprechend angepasst. »YouTubes« Monetarisierungs Chef Conor Kavanagh begründet die Lockerung für Content Ersteller mit der #Wahlfreiheit. Diese sollte Werbetreibenden bei der Erstellung von Inhalten zur Verfügung stehen.

»Wir haben bei genauerer Betrachtung festgestellt, dass unsere Richtlinien in diesem Bereich zu restriktiv waren«, so Kavanagh in einem Video auf der Plattform. Bei hasserfüllten oder stark sexualisierten Inhalten sollen die Einschränkungen mit Blick auf die Monetarisierung auch weiterhin unangetastet bleiben«, heißt es.

Kein #Freifahrtschein

Was das Thema Kindesmissbrauch angeht, so sollen Werbeeinnahmen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich sein, unterstreicht Kavanagh. Werbung für oder die Verherrlichung von Suizid oder Missbrauch blieben komplett tabu, auch »grausame Darstellungen von selbstverletzendem Verhalten«.

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