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Panpsychorealismus: Es wurde ein Science Fiction Filmprojekt mit dem Titel »Essenz« vorgeschlagen

Panpsychorealismus: Es wurde ein Science Fiction Filmprojekt mit dem Titel »Essenz« vorgeschlagen

#München, 5. Januar 2026

Die #Geschichte präsentiert eine #Zusammenfassung von 3 mysteriösen Manuskripten: dem autobiografischen Manuskript der Herzogin Anna von #Braunschweig #Grubenhagen, dem #Voynich #Manuskript und dem #römischen #Manuskript aus der Zeit der Eroberung #Rätiens.

#Archäologen fanden in der Nähe von Schloss Blutenburg auf dem #Würm #Insel »Blütenberg« ein #Manuskript der Herzogin Anna von Braunschweig Grubenhagen (1414 bis 1474). Annas Manuskript war im Voynich #Alphabet geschrieben, aber mit einem einfachen Code verschlüsselt. Die Herzogin enthüllte die Geheimnisse des Voynich Manuskripts und des Schlosses Blutenburg. Die Würm Insel »Blütenberg« wurde von den Rätern bewohnt, die die besonderen Eigenschaften des lokalen Wassers entdeckten, das in der Lage war, Wünsche zu erfüllen. Nach der Eroberung Rätiens entdeckten die Römer in der Nähe der #Blütenberg die Pflanzen, die in Kombination mit magischem Wasser, Zellen neu programmierten und Menschen in Vögel verwandelten. Die Römer legten ihre geheimen Technologien in einem Manuskript dar, das 1.400 Jahre später in die Hände von Doktor Hartlieb, dem Leibarzt von Herzogin Anna, fiel. Doktor Hartlieb verbesserte die Rezepte der alten Römer und schuf eine Linie von Hexensalben (Hexenessenzen), die zu einer Reihe unglaublicher Ereignisse führten.

Die Grundidee der Geschichte »#Essenz« ist, dass der Wunsch einer Person allmächtig, real, nicht lokal ist und in der Lage ist, Veränderungen herbeizuführen, insbesondere wenn dieser Wunsch durch zusätzliche Faktoren verstärkt wird (Nichtlokalität und Macht des Wunsches). Wunsch kann alles bewirken!

Schlüsselelemente

Genre: Science Fiction Romantik Thriller/Musical.

Schauplatz: München, Dezember 2025, mit Rückblenden ins Argentinien des Jahres 1956, ins Bayern des 15. Jahrhunderts und Einblicken in die kosmische Raumsonde 3I/ATLAS.

Kurzfassung: #Luarvik, ein unsterblicher #Außerirdischer auf der Suche nach einer 100 Millionen Jahre alten, auf der Erde vergrabenen Figurine, verliebt sich in Valeria, eine gefühlvolle Sängerin und Enkelin des Professors, der die Figur einst versteckte. Doch ihre Romanze und die Geheimnisse der Unsterblichkeit der Figurine entfachen eine tödliche Jagd durch Mafia, Spione und Konzerne, untermalt von der eindringlichen Melodie des »Schmerzen Blues«.

Luarvik: Ein uralter, humanoider Außerirdischer mit zeitlosem Gesicht und subtilen, außerweltlichen Manierismen. Seine Unsterblichkeit und seine Mission verbergen eine tiefe Einsamkeit, die durch Valerias Musik in ihm geweckt wird.

Valeria: Eine leidenschaftliche, eigenwillige Sängerin Ende zwanzig, deren Stimme das ungelöste Erbe ihres Großvaters in sich trägt. Ihre Interpretation des Schmerzens Blues ist gleichermaßen kathartisch und mystisch.

Weitere Figuren: Agnes, Albrecht, Johannes, Anna, Abraham, die römische Valeria und weitere.

Die Figurine: Ein elegantes, obsidianartiges Artefakt, 100 Millionen Jahre alt, mit leuchtenden Schaltkreisen, die die Rezepte der Hexensalbe »unguentum morphosis« speichern. Ihr Signal, wenn auch schwach, schwingt mit Valerias Gesang mit.

Visueller Stil: Münchens winterliche Straßen und historischen Schlösser bilden einen Kontrast zum sterilen, leuchtenden Inneren des 3I/ATLAS. Rückblenden ins Argentinien des Jahres 1956 sind in Sepiatönen gehalten, während kosmische Szenen lebendig und surreal wirken.

Soundtrack: Valerias »Der Schmerzen Blues« bildet das Fundament des Soundtracks und verbindet rauen Blues mit fremdartigen, atmosphärischen Klängen. Münchens #Jazz Szene und #Tangoszene verleiht dem Ganzen lokales Flair.

Themen: Liebe über unüberwindliche Grenzen hinweg, die Ethik der Unsterblichkeit und der Konflikt zwischen menschlichem Ehrgeiz und kosmischer Verantwortung.

3I/ATLAS: Ein kolossales, im Orbit kreisendes Archiv universellen Wissens, dessen Design organische und mechanische Elemente vereint. Es ist Luarviks Zuhause, aber eine Todesfalle für die unvorbereitete Menschen.

Schlüsselszene: In einem schummrigen #Münchner #Jazzclub singt Valeria »Der Schmerzen #Blues«, während Luarvik gebannt zusieht. Die Kamera schwenkt und enthüllt Mafia Schergen im Publikum, die ihn beäugen. Als Valerias Stimme einen durchdringenden Ton erreicht, leuchtet die in ihrer Tasche versteckte Figur schwach auf, synchron zum Lied. Luarviks Augen blitzen vor Erkenntnis auf, doch der Laserpunkt eines Scharfschützen erscheint auf seiner Brust und friert den Moment in gespannter Stille ein.

Kultureller Kontext: Münchens historische und moderne Mischung (Schloss Blutenburg, Jazzclubs und Tangoclubs) verankert die Science Fiction in einem nachvollziehbaren Umfeld. Valerias deutsch argentinische Herkunft knüpft an die Einwanderungsgeschichte Deutschlands an und verleiht ihrer Figur Tiefe. Die Auseinandersetzung des Films mit wissenschaftlicher Ausgrenzung (Professor Gasteigs Skandal) spiegelt Deutschlands Tradition intellektueller Strenge und Skepsis wider. Der von Valeria gesungene »Schmerzen Blues« ist mit Luarviks kosmischer Mission verknüpft und deutet darauf hin, dass die Melodie ein universeller Ausdruck des Schmerzes ist, den er seit Äonen mit sich trägt.

Der Schmerzen Blues (this song exists in the forms of blues, rock, trance and tango)

Täglich. Rund um die Uhr.

Jahrelang. Und wofür?

Regennass. Bahnhof. Zug.

Ärztehaus. Kein Aufzug. (»iii!«)

Telefon. Handynetz.

Wenig Schlaf wegen Schmerz.

Krise kommt. Dann Progress.

Atemnot! Ewig Stress!

Das ist der Schmerzen Blues,

mein Schmerzen Blues.

Wie mache ich mit meinen

alten Schmerzen Schluss?

Das ist der Schmerzen Blues,

mein Schmerzen Blues.

Na, schön, dann sag ich gern

den alten Schmerzen Tschüss!

Alexander Amelkin

Der #Künstler #Alexander #Amelkin (München) unterbreitet Regisseuren und Produzenten einen Plotentwurf für einen #Science #Fiction #Film »Essenz«. Diese Geschichte ist ein Werk der Fiktion. Fast alle Ereignisse, Geräte, Methoden und Substanzen sind frei erfunden. Die Charaktere und Handlungen haben fast keine Verbindung zu realen historischen Figuren oder tatsächlichen Begebenheiten. Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen, lebend oder verstorben, oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Die Eltern des Künstlers Alexander Amelkin haben sich an Bord eines Wetterflugzeugs kennengelernt, als sie Gewitterwolken untersuchten. Daher nimmt das Thema Flug und Luft Wasser Umfeld einen besonderen Platz in der Arbeit des Künstlers ein. In seiner Jugend hatte Alexander Amelkin das große Glück, bei dem herausragenden Künstler Semyon Leonovich Kunst zu studieren. An der Universität und in der biotechnologischen Produktion arbeitete Herr Amelkin über Problem der optimalen Kontrolle lebender Systeme auf Ebenen von Mitochondrien, Zellen und Populationen mit einem systematischen Ansatz. Derzeit arbeitet Alexander Amelkin als freiberuflicher Künstler und als Kunstlehrer.

In seiner Freizeit interessiert sich der Künstler im Theaterprojekt und entwickelt die angewandte #Philosophie »Panpsychorealismus«. Der #Panpsychorealismus ist nicht nur eine »proto mentale« zeitgenössische Kunst, sondern auch eine Technologie der Zeitlosigkeit. Alexander Amelkin ist überzeugt, dass es auf Grundlage der Quantenmechanik möglich ist, viele Prozesse wieder zu verschränken und die Alterung umzukehren. Der Panpsychorealismus bedeutet Nichtlokalität (Pan) und Realität (Realismus) des Bewusstseins (Psycho ). Mehr

Quellen

1. »Galante Liebesgeschichten«, Liebesfilm, Frankreich/Italien, 1961, Regie Michel Boisrond.

2. Johannes Hartlieb et altera (1456), »Medizinischastrologischer Kalender« BSB Cgm. 7958, München, Bayerische Staatsbibliothek, Kurzaufnahme einer Handschrift, BSB ID 991048728419707356, digitalisiert von Bayerischer Staatsbibliothek am 20. Oktober 2022, Seite 50.

3. Johannes Hartlieb (1448), »Die Kunst Chiromantia«.

4. Manfred Amann (2023), »Wasserschloss und Liebesnest«, »Süddeutsche Zeitung«, Oberbayern, Landkreis Fürstenfeldbruck, 29. Mai 2023.

5. Lisa Fagin Davis (2022), »Voynich Paleography«, in »Proceedings of the 1st International Conference on the Voynich Manuscript 2022« (VOY2022), The #University of #Malta.

6. Apuleius, »Metamorphosen« III, 21.

7. Günther Kletetschka (2025), »Three Dimensional Time: A Mathematical Framework for Fundamental Physics«, Reports in »Advances of Physical Sciences«, World Scientific Publishing Company.

8. Adam Hibberd, Adam Crowl and Abraham Loeb (2025), »Is the Interstellar Object 3I/ATLAS Alien Technology?« arXiv:2507.12213v1.

9. Arkady and Boris Strugatsky (1970), »Dead Mountaineer’s Hotel«

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