Lemgo: »Tanz oder gar nicht« – Kulturstrolche bringen ihre Ideen in BewegungZoom Button

Andres Wegwerth, Frau und Herr Hölscher (von links) inmitten der Kulturstrolche Klasse 2 a der August Hermann Francke Schule. Foto: Alte Hansestadt Lemgo, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Lemgo: »Tanz oder gar nicht« – Kulturstrolche bringen ihre Ideen in Bewegung

Lemgo: »Tanz oder gar nicht« – Kulturstrolche bringen ihre Ideen in Bewegung

#Lemgo, 17. Dezember 2025

Die »#Kulturstrolche« sind ein #Förderprojekt des Landes #NRW, an dem alle 2. bis 4. Klassen der Grundschulen in Lemgo teilnehmen. Neben der Landesförderung tragen die #Klara #Niehus #Stiftung und die #Stadt Lemgo entscheidend zur Finanzierung bei und ermöglichen damit allen Jahrgängen an den Schulen den kostenfreien Zugang zu den künstlerischen Projekten des Kulturstrolche Programms. Ziel ist es, Kindern frühzeitig Zugänge zu Kunst und Kultur zu eröffnen und ihnen vielfältige Entdeckungsmöglichkeiten zu bieten.

Im Rahmen dieser Förderung erhielt die August Hermann Francke Schule nun besonderen Besuch: Herr Hölscher, Vorstand der Klara Niehus Stiftung und ehemaliger Geschäftsführer der Gebrüder Brasseler GmbH, besuchte gemeinsam mit seiner Frau das Kulturstrolche Projekt und gewann eindrucksvolle Einblicke in die kulturelle Bildungsarbeit vor Ort. Schon beim Betreten des Schulgeländes zeigte sich Herr Hölscher begeistert von den gepflegten Räumen, dem sauberen Schulhof und der freundlichen Lernumgebung. »Ein solches Umfeld schafft beste Voraussetzungen für Lernen und kreatives Arbeiten«, so sein Eindruck.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Projekt »#Tanz oder gar nicht«, das die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a gemeinsam mit dem #Tanzpädagogen und #Choreografen Andreas Wegwerth umsetzten. In der Turnhalle erlebte das Ehepaar Hölscher hautnah, wie aus spielerischen Bewegungen fantasievolle Choreografien zu Themen wie der Weihnachtszeit entstanden. Besonders die kreative Darstellung des eigenen Namens bereitete den Kindern große Freude und stärkte das Gemeinschaftsgefühl der Klasse. Mit großer Motivation und Offenheit ließen sie sich auf die kreativen Impulse ein, während auch die anwesenden Lehrkräfte die besondere Möglichkeit schätzten, kulturelle Erfahrungen so lebendig in den Schulalltag zu integrieren.

Der Besuch des Ehepaars Hölscher unterstrich die Bedeutung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit und machte deutlich, wie wertvoll kulturelle Bildungsprojekte für die persönliche und kreative Entwicklung von Kindern sind.

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