

Smartphone Nutzer: Viele Teens sind vom Social Web abhängig. Foto: Alexandra Koch, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Social Media Sucht wird Massenphänomen
#Social #Media #Sucht wird Massenphänomen
- Frauen laut »Jugend Digitalstudie 2025« der #Postbank risikobewusster – Teens stark betroffen
#Bonn, PTE, 15. Dezember 2025
3 Viertel der 16 bis 18 Jährigen haben in ihrem persönlichen Umfeld Freunde, die sie für süchtig nach Social Media halten. Junge Frauen (82 Prozent) nehmen diese Gefahr deutlich stärker wahr als junge Männer (68 Prozent). Zu dem Ergebnis kommt die neue »Jugend Digitalstudie 2025« der Postbank.
Social Web #Reichweite sinkt
Im Vergleich zu 2024 haben alle führenden Social Media Plattformen an Reichweite verloren. #Instagram und »#YouTube« bleiben mit je 68 Prozent die beliebtesten Plattformen. Dahinter rangieren »#WhatsApp«, »#TikTok« und »#Snapchat«. Besonders deutlich fällt der Rückgang bei »WhatsApp« aus: In den vergangenen 5 Jahren sank die Nutzung von 86 auf aktuell 65 Prozent.
Persönlicher Content bleibt dominant: Auf Instagram geht es laut der Studie hauptsächlich um private Themen und auf »YouTube« um #Freizeit Inhalte. Dabei findet es knapp jeder 2. Jugendliche gut, sich in den Social Media auch einmal aufregen zu dürfen. »Wir sehen eine wachsende Distanz zur Nutzung von sozialen Medien«, so #Postbank Digitalexperte Thomas Brosch.
#Social #Shopping sehr populär
Doch längst nicht nur Content wird im Social Web konsumiert. Immer populärer wird auch der Shopping Aspekt. Fast jeder 2. hat schon mindestens einmal direkt über eine Social Media Plattform etwas gekauft, wobei junge Männer deutlich mehr Interesse am sogenannten Social Shopping zeigen als junge Frauen Rabattaktionen und individuelle Produkte sind gefragt.
1 Drittel der jungen Frauen und Männer will von alledem nichts wissen und lehnt den Konsum über Social Media Plattformen prinzipiell ab, konstatiert die aktuelle Postbank Erhebung. Verglichen mit dem vergangenen Jahr sei dieser Anteil um 7 Prozentpunkte angestiegen.









